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An diesen Wettbewerben nehmen Schülerinnen und Schüler des Lise-Meitner-Gymnasiums teil:

  • Mathematik-Olympiade
  • Lange Nacht der Mathematik
  • Tag der Mathematik
  • Känguru der Mathematik
  • PANGEA-Wettbewerb
  • ZEIT Weltretter
  • Geo-Wissen
  • Schulbanker
  • Daniel-Düsentrieb-Wettbewerb
  • Airbus-Olympiade
  • Jugend forscht / Schüler experimentieren
  • Bundeswettbeweb Mathematik
  • Jugend debattiert
  • Fremdsprachenwettbewerb
  • Hamburger Landesmeisterschaft Skilanglauf
  • Jugend trainiert für Olympia
  • Hamburger Schulschach-Mannschafts-Meisterschaft
  • Rechts gegen linkes Alsterufer (Schach)
  • Mehrsprachenwettbewerb
  • Vorlesewettbewerb
  • Märchenwettbewerb

(schm)

Wettbewerbe im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich


Wettbewerbe bilden einen weiteren Schwerpunkt des MINT-Profils am LMG. Im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich werden verschiedene Wettbewerbe auf verschiedenen Niveaus bedient:

  • beim Känguru-Wettbewerb nimmt jedes Jahr fast die ganze Schule teil (Koordination: Herr Gutschmidt & Fachlehrer).
  • Seit zwei Jahren wird mit hohen Teilnehmerzahlen am Pangea-Wettbewerb teilgenommen (Koordination: Herr Otto)
  • Bei der Mathematik-Olympiade erreicht das LMG jährlich Qualifikationen für die 2. Runde im zweistelligen Bereich und sendet jährlich Schüler zum Landeswettbewerb (Koordination: Herr Gutschmidt)
  • Jugend Forscht und Schüler Experimentieren werden anlassbezogen angesteuert. Derzeit werden Wege erprobt, die Vorbereitung für eine Teilnahme am Wettbewerb in den Wahlpflichtunterricht zu integrieren.
  • Der Tag der Mathematik und die langen Nacht der Mathematik werden jährlich bedient.
  • Am NATEX-Wettbewerb nehmen die 6. Klassen verpflichtend und andere Klassen freiwillig teil. Mehrere vordere Platzierungen sind jedes Jahr dabei und die Schule wurde schon mehrfach für ihre hohen Teilnehmerzahlen ausgezeichnet (Betreuung durch die Fachlehrer in Klasse 6).
  • In der Profilklasse in Jahrgang 8 wurde in diesem Schuljahr im Rahmen von Schüler Experimentieren an selbst gesetzten Fragestellungen gearbeitet.
  • Jährlich nimmt die Schule mit einer Gruppe am Daniel-Düsentrieb-Preis, dem Technikwettbewerb der TUHH, teil.

Ausgewählte Ergebnisse in mathematisch-naturwissenschaftlichen Wettbewerben:

2014/15:

  • 3. Platz beim Weltretterwettbewerb 2014/15 von ZEIT Leo: Mit der schlauen Idee, jeden Tastendruck auf einer Computertastatur zur Energiegewinnung zu nutzen, überzeugten Modell, Ausarbeitung und Werbefilm die Jury des Kindermagazins Leo der Wochenzeitung 'Die Zeit'. Lobend erwähnt und ausgestellt wurde auch die Idee eines Stofftaschenautomaten der Klasse 5a des LMG (Betreuung: Frau Kabuß).
  • Lange Nacht der Mathematik: Mit 45 Gruppen und 152 Teilnehmern war unsere Schule wieder die aktivste Schule von ganz Hamburg, die sich an diesem Mathematik Wettbewerb beteiligt hat. Und eines der Oberstufenteams schaffte es dann morgens um 6:17 Uhr als einzige Oberstufengruppe Hamburgs, sich bis in die 3. Aufgabenrunde vorzuarbeiten und dort noch Punkte zu erhalten (Betreuung: Herr Gutschmidt).
  • Auch am Tag der Mathematik, der am Samstag, 22.12 von der Universität Hamburg und dem Verein Talentförderung der Mathematik Hamburg veranstaltet wurde, nahmen Schüler unserer Schule teil. Dort gewann das Team Julia Ebsen, Henri Hiep, Tim Rohwer, Joscha Schmiegel und Louisa Toschke den 1.Preis für die Klassenstufe 7/8 (Betreuung: verschiedene Lehrkräfte). Siehe auch: http://www.hh.schule.de/lmg/lmghp/pmwiki.php?n=Schule.Aktuell
  • Teilnahme aller Schüler am Konstruktionswettbewerbs des Hamburger MINT-Tages (Betreuung: alle Lehrer): http://mintforum.de/mint-tag/mint-tag-2014/
  • Anna Hoffmann und Laura Hinck belegen beim Regional-Wettbewerb Bahrenfeld von Jugend Forscht einen dritten Platz mit Forschungen zum Kunststoff-Partikel-Eintrag in das Elbwasser (Betreuung an kooperierender Schule).
  • Beim Pangea-Wettbewerb nahmen nun zum zweiten Mal fast alle Klassen teil. 2014 erreichten 5 von 6 Klassenstufen die beste Leistungen in Hamburg und zwei Schüler nehmen an der Endrunde teil.
  • Sonderpreis Umwelttechnik für Jakob Grzeskowiak, Tim Barabas und Jan Hoffmann, die mit dem Projekt „Steigerung der Leistung einer Solarzelle durch Kühlung und Ausrichtung“ in der Fachsparte Technik am Wettbewerb „Schüler Experimentieren“ teilgenommen haben (Betreuung: Lars Janning).
  • Zwei Schüler gewinnen mit ihren Forschungen zum Thema "Antibakterielle Oberflächen auf Basis von Titandioxid" zunächst den Regionalwettbewerb bei Jugend Forscht im Bereich Chemie und belegen im Landeswettbewerb einen hervorragenden zweiten Platz. Ihre Untersuchungen führten Sie dabei in enger Kooperation mit der Helmut-Schmidt-Universität durch.
  • Beim Daniel Düsentrieb Wettbewerb zum Thema "Sanfte Mobilität" belegt eine jahrgangsübergreifende Arbeitsgruppe aus der AG Naturwissenschaftliche Wettbewerbe einen hervorragenden 3. Platz. Gebaut wurde dabei eine Tischtennisballtransportmaschine, die in 5 Minuten Hunderte von Tischtennisbällen transportierte.
MINT-Tag MINT-Tag
  • In der Profilklasse in Jahrgang 8 wird im Rahmen von Schüler Experimentieren / Jugend Forscht an selbst gesetzten Fragestellungen gearbeitet.

2013/14:

  • Klaas Bahnsen von unserer Schule gewinnt gemeinsam mit Oliver Fokken vom Gymnasium Othmarschen mit den Forschungen zum Thema "Antibakterielle Oberflächen auf Basis von Titandioxid" zunächst den Regionalwettbewerb bei Jugend Forscht im Bereich Chemie und belegen im Landeswettbewerb einen hervorragenden zweiten Platz. Ihre Untersuchungen führten Sie dabei in enger Kooperation mit der Helmut-Schmidt-Universität durch (Betreuung: Herr Krentz). Siehe auch: http://hamburg.jugend-forscht.de/index.php?id=1080
  • Beim Daniel Düsentrieb Wettbewerb zum Thema "Sanfte Mobilität" belegt eine jahrgangsübergreifende Arbeitsgruppe aus der AG Naturwissenschaftliche Wettbe-werbe einen hervorragenden 3. Platz. Gebaut wurde dabei eine Tischtennisballtrans-portmaschine, die in 5 Minuten Hunderte von Tischtennisbällen transportierte (Be-treuung: Herr Schliephake).
  • Der Pangea-Wettbewerb, an dem fast alle Klassen teilnehmen, führt zu 26 Qualifikationen für die Zwischen- und zwei Qualifikationen für die Endrunde.

2012/13:

  • Am 15. November 2012 fand der Hamburger MINT-Tag statt, an dem besondere Aktionen und Projekte rund um die Naturwissenschaften, Mathematik, Technik und Informatik stattfanden - initiiert vom MINT-Forum und unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz. Neben den zahlreichen dezentralen Aktivitäten fand am Morgen zusätzlich der Konstruktionswettbewerb statt, an dem Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schultypen teilnehmen konnten und Türme aus Papier bauten.
LMG am Wesperloh LMG am Wesperloh LMG am Windmühlenweg LMG am Windmühlenweg

2011/12:

  • 4 Schüler belegen den 4. Platz im Mittelstufenwettbewerb (Schlepperbau) des Daniel-Düsentrieb-Preises (Betreuung: Herr Schliephake)
  • Friederike Kantzenbach erreicht einen 1. Platz beim Landeswettbewerb der Mathematikolympiade.
  • Daniel Düsentrieb Preis: 3. Platz im Mittelstufenwettbewerb (Raketenbau), 4. Platz im Oberstufenwettbewerb (Luftschifffbau)

Mittelstufenwettbewerb 2011

Ziehen der Raketenspitzen

Oberstufenwettbewerb 2012

2010/11:

  • Friederike Kantzenbach erreicht im Rahmen der Talentförderung Mathematik mit einer Gruppe Schülerinnen bei Jugend Forscht einen 1. Platz beim Landeswettbewerb und schließlich einen 3. Platz beim Bundeswettbewerb http://www.jugend-forscht.de/projektdatenbank/zahlen-in-bewegung-wenn-saetze-sich-gegenseitig-beschreiben.html
  • Daniel Düsentrieb Preis: 3. Platz im Mittelstufenwettbewerb (Raketenbau, 4 Schüler), 4. Platz im Oberstufenwettbewerb (Luftschiffbau 4 Schüler, Herr Schliephake)
  • 2. Platz bei der von der AIRBUS Operations GmbH ausgerichteten AIRBUS-Olympiade mit einem selbst gebauten Tragflächenmodell zur Veranschaulichung des Auftriebs (4 Schüler, Herr Schliephake)
  • AIRBUS-Olympiade: 2. Platz

Airbus-Olympiade 2010

Präsentation vor der Jury

Einlösen des Gewinns 2010

2009/10:

  • Daniel Düsentrieb Preis: Zwei erste und ein dritter Platz in den Publikumskategorien zum Thema Musik und Technik, Komposition und Bau eines elektrisch verstärkten Musikinstruments (ca. 15 Schüler, Herr Schliephake, Frau Schmitz)

Mittelstufenwettbewerb 2010

Präsentation auf Kampnagel

Oberstufenwettbewerb 2010

Hinzu kommen viele gute Ergebnisse und besonders hohe Teilnehmerzahlen in den Breitenwettbewerben NATEX und HEUREKA.

Friederike Kantzenbach siegt beim Landeswettbewerb Jugend forscht: Jungforscher in Hamburg

Ein Mädchen, ungefähr 10 Jahre alt, zeigt einer aufgeregten Besucherin eine Stabheuschrecke, die langsam seinen Arm hochkrabbelt. Einen Gang weiter erklären gerade zwei etwas ältere Schüler einem Lehrer wie man sich am besten in Windows Vista hackt. Und draußen vor der Tür führt ein Junge vor wie hoch seine selbstgebastelte Luftdruckrakete fliegt. Doch das sind nur drei von vielen spektakulären Arbeiten. Denn wir befinden uns mitten im Regionalwettbewerb Hamburg Alster des 47. Jugendforscht bzw. Schüler experimentieren Wettbewerbes. Über 100 Stände sind im Foyer der Chemischen Universität aufgebaut, an denen man sich über die Forschungsprojekte informieren oder gar selbst etwas ausprobieren kann.

Heute am 17.2. ist der zweite Tag, an dem die Arbeiten vorgestellt werden und der Tag, an denen die Schüler und Schülerinnen ihre Projekte der Öffentlichkeit, also irgendwelchen wildfremden Menschen, präsentieren. Deswegen ist es auch so laut im Foyer des Chemischen Institutes. Viele Leute gehen von Stand zu Stand und gucken sich die Poster und Ausstellungsstücke an. Diese gehen von kleinen Maschinen bis hin zu echten Tieren. Davor stehen Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 21 Jahren und erklären ihnen die Forschungsarbeiten.

Unter den jungen Forschern herrscht Aufregung. Doch das ist nicht das erste Mal, dass sie ihre Projekte erklären. Am Tag zuvor musste die Arbeit schon der Jury präsentiert werden. In der Vorstellung vieler die noch nie an Jugend forscht teilgenommen haben, sind die Jurymitglieder drei „Men in Black“, vor denen sie ihren Vortrag halten mussten und die sie anschließend wie bei einer mündlichen Prüfung durchfragten, obwohl immer gesagt wurde genau so sei es nicht. Doch bevor die Kinder und Jugendlichen vor die Jury treten, musste die eigentliche Arbeit erledigt werden. Ihre Themen mussten erforscht werden.

Ende November hatten die Schüler sich auf der Jugendforscht Website angemeldet und erste Themen benannt. Jetzt ging es richtig los: Das Ziel der Arbeit musste bestimmt werden, eine Hypothese musste aufgestellt, überprüft und bewiesen werden. Das Ergebnis wurde wieder mit der Zielstellung verglichen. Und eigentlich musste jeder Schritt genauestens dokumentiert, formuliert und in die höchsten 15 Seiten lange Arbeit gepackt werden. Also hieß es für viele 2 Monate lang, ran an die Arbeit und jede mögliche Freizeit in das Forschungsprojekt investieren, die Schule war dabei Nebensache. Und das alles soll dann auch noch Spaß machen, fragen einige bestimmt verwundert. Die Antwort ist einfach: Natürlich macht das Spaß! Wenn man nun genauer nachfragt, werden verschiedenen Gründe genannt: Marie Sprengell (15) antwortet sofort: „Meine Arbeit hat keinen Nutzen oder sowas, aber mir gefällt es, ein Problem zu erforschen das vor mir noch keiner sich so überlegt hat. Außerdem ist es echt aufregend, wenn man eine Regelmäßigkeit oder gar einen Beweis findet!“ Der nebenstehende Junge mischt sich ein: „Mein Gerät hat durchaus einen Nutzen, es hilft Blinden beim Einschenken und ich mag die Vorstellung, dass ein von mir entwickeltes Gerät so auf den Markt kommen könnte. Warum sollte denn jemand ohne Spaß daran mitmachen?“ Das stimmt, schließlich findet Jugend forscht schon seit 46 Jahren statt und ist der größte naturwissenschaftliche und technische Wettbewerb in Europa.

Erstmals wurde er 1965 vom damaligen Stern-Chefredakteur Henri Nannen ins Leben gerufen. Seitdem findet er alljährlich, mit immer wieder neuen Patenunternehmen, die den Wettbewerb neben der Stiftung Jugend forscht e.V. fördern und veranstalten, statt. In Hamburg sind die diesjährigen Patenunternehmen der Regionalwettbewerbe erstmals E.R. Schifffahrt und traditionell die TUHH, im darauffolgenden Landeswettbewerb Airbus. Dafür lohnt sich anscheinend auch die mühsam formulierte Arbeit, die aufgebaut ist wie eine echtes wissenschaftliches Referat, bis Ende Januar abzugeben.

Doch dann ist immer noch nicht Schluss, denn jetzt müssen die Ausstellungsstände vorbereitet werden. Dafür müssen die Jungforscher Plakate gestalten, Ausstellungstücke vorbereiten und das wichtigste ihr Vortrag vor der Jury schreiben und „ganz doll“ üben. Am 16.02. ist es dann endlich soweit. Ab 8.00 Uhr fangen die Schüler an in das Gebäude zu strömen und ihre Stände aufzubauen. Mit jeder Minute wird es ein wenig lauter und die Atmosphäre ein wenig gespannter. Denn gleich kommt das Unerwünschte Jurygespräch. Doch zunächst gilt es, erstmal die die ersten Reden und Ankündigungen zu ertragen, obwohl man viel lieber an den Stand zurückgehen und die letzten Vorbereitungen treffen würde.

Endlich ist es soweit. Die Schüler strömen schnurstracks zu ihren Ständen zurück und warten angespannt auf die Jury. Dann ist sie da. Überhaupt nicht „Men in Black“-mäßig sondern in Jeans und Pulli wie alle anderen auch. Einzig das Schild, auf dem „Juror“ steht, weist auf ihre Aufgabe, sich die Präsentationen anzuhören und zu bewerten, hin. Die Präsentation ist schnell und eigentlich problemlos vorgetragen, denn die Jury verhält sich echt nett und nickt verstehend. Danach kommen die paar Fragen, die mehr ein Gespräch über die Arbeit sind und einem nun wirklich keine Schwierigkeiten bereiten. Schließlich ist das ja das eigene Thema. Und so schnell wie die Jury gekommen ist, ist sie auch schon wieder weg. Während die Schüler nun verschiedene Führungen durch das Chemische Institut mitmachen können, berät sich die Jury über die Preisträger. Doch eigentlich ist das jetzt allen egal. Denn alle, die heute vorgetragen haben, haben ihr Ziel erreicht: Sie haben ihre eigene gelungenen Forschung gemacht, aufgeschrieben und präsentiert und hatten dabei eine Menge Spaß. (Friederike Kantzenbach, 9. Klasse)

4. Platz von 19 beim Daniel-Düsentrieb-Oberstufenwettbewerb

Am 10. Mai nahmen 14 Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b am Oberstufenwettbewerb zum diesjährigen Daniel-Düsentrieb-Preis teil. Nach intensiver Vorarbeit im Rahmen des Luftfahrttechnik-Kurses von Frau Schlag mit Unterstützung von Herrn Schirmag und Herrn Ploss wurden verschiedene Luftschiffe gebaut. Der Wettbewerb fand in der Sporthalle am Marion Dönhoff Gymnasium statt. Unsere Gruppe erreichte nach vorläufiger Wertung einen 4. Platz von 19 teilnehmenden Gruppen. Auch wenn eine Podiumsplatzierung knapp verfehlt wurde, ist dies angesichts der Komplexität des Projektes ein hervorragendes Ergebnis. Wir gratulieren allen Beteiligten zu diesem Erfolg und warten mit Spannung auf die Ergebnisse des Mittelstufenwettbewerbs am 30. Mai! Sh, 11.05.11

AG Naturwissenschaftliche Wettbewerbe!

Der Daniel-Düsentrieb-Wettbewerb ist angelaufen, der DECHEMAX-Wettbewerb läuft, die Junior-Science-Olympiade beginnt demnächst. Jugend forscht / Schüler experimentieren nehmen wir in den Blick.

Ich möchte Euch, den interessierten Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 bis 12, anbieten, Wettbewerbsbeteiligungen im Rahmen einer wöchentlichen AG zu betreuen. (statt "Klassen 7 bis 9")

Dies gilt zum Beispiel für:

  • Raketenbau auf höherem Niveau für den Daniel Düsentrieb Preis

und/oder

  • Betreuung der Teilnahme an der Junior-Science-Olympiade und DECHEMAX

und/oder perspektivisch für das kommende Schuljahr 2011/12

  • Teilnahme bei Jugend forscht / Schüler experimentieren

Insbesondere wünsche ich mir, dass sich aus den angesprochenen Jahrgängen diejenigen einfinden, deren Interesse an naturwissenschaftlichen (und auch technischen) Fragestellungen und Projekten über den aktuellen Unterricht hinaus geht und die auch bereit sind, etwas mehr Zeit und Engagement zu investieren.

Was kann ich euch bieten:

  • Gemeinsame Vorbereitung individueller Wettbewerbe
  • Gemeinsames Planen, Bauen, Dokumentieren
  • Beratung bei der Auswahl von Wettbewerben, Entwicklung individueller „Forschungsziele“ mit Blick auf Jugend forscht, nach Möglichkeit in Zusammenarbeit mit Airbus

Ich freue mich auf rege Beteiligung! Sh

2. Platz bei der Airbus-Olympiade!

Die eigens für die Teilnahme gegründete Airbus-AG hat bei der in diesem Jahr erstmalig stattfindenden Airbus-Olympiade einen hervorragenden 2. Platz belegt.

Die Aufgabe war, ein Tragflächenmodell für den schulischen Einsatz zu bauen, an dem später andere Klassen die dem Auftrieb einer Tragfläche zu Grunde liegenden Prinzipien erproben und ler-nen können. Im Rahmen des Besuchs der Messe NORTEC wurden bereits erste Kontakte zum Naturwissenschaftlichen Zentrum in Mümmelmannsberg geknüpft. An Herrn Fröligs elektronisch gesteuerter Fräse sollten später die Tragflächenrippen gefräst werden, auf denen die Tragfläche basieren sollte.

Nach dem Besuch einer einschlägigen Vorlesung an der HAW und nachdem in Arbeitsgruppen ver-schiedene Vorschläge zur Aufhängung der Tragfläche entwickelt wurden, fielen schließlich an einem Projekttag die Entscheidungen über den Grundaufbau. Es sollte keine Waage – wie sonst üb-lich – eingesetzt werden, mit der der Auftrieb gemessen wird, sondern die Tragfläche sollte frei schweben und der Auftrieb direkt über Kraftmesser zugänglich sein. Passend zu dieser Idee wurde ein Tragflächengerüst sowie erste Tragflächenprofile gebaut, die an dessen Ende befestigt werden konnten. Eine dritte Gruppe baute eine Halterung, an der die Tragfläche mit Gegengewichten frei schwingend aufgehängt wurde.

Ein zweiter Projekttag fand in Mümmelmannsberg statt. Mit dem Programm Profi-CAD konnten eigene Tragflächenrippenprofile gezeichnet und anschließend gefräst werden. Der Zusammenbau erfolgte auch dort, so dass der bevorstehenden Präsentation vor der Jury nichts mehr im Wege stand.

Am 09.06. war es dann soweit. Nachdem die Elbe überquert, die Ausweise kontrolliert und das Air-bus-Gelände durchquert war, zeigte sich vor der fachkundig-interessierten, aber auch kritisch nach-fragenden Jury, dass eine Platzierung unter den Preisträgern in Reichweite war. Bei abschließen-den Preis-verleihung am 19.6. bestätigte sich dann, was in der Luft lag – ein hervorragender zweiter Platz! (sh)

Heureka!

... ist griechisch und heißt "ich habe (es) gefunden". Gesagt haben soll es der griechische Mathematiker Archimedes (um 285 - 212 v.Chr.) bei der Entdeckung des hydrostatischen Grundgesetzes, d.h. des Auftriebs. Es ist der freudige Ausruf bei der Lösung eines schwierigen Problems.

Kniffeligen naturwissenschaftlichen Fragen haben sich bei dem noch jungen Heureka-Wettbewerb Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 - 8 des Lise Meitner Gymnasiums gestellt - wie sich zeigt mit gutem Erfolg.

Innerhalb ihrer Jahrgangsstufen wurden ausgezeichnet: Im Jahrgang 5 Jan-Lucas Tschirner mit dem 3. Preis, Dominik Schukow dem 2. und Timo Lehmann mit dem 1. Preis.

Im Jahrgang 6 erreichte Yasmin Ben Brahim den 3. Preis, Lukas Wilcken den 2. und Emma Bätjer den 1. Preis.

Im Jahrgang 7 gab es gleich zwei 3. Preise. Sie gingen an Gil Stephen Soppo-Kingson und Resul Killi, der 2. Preis ging an Corinna Zeuch und den 1. Preis bekam Friederike Kantzenbach.

Bei den Achtklässlern gewann Georgina Will den 3. Preis, Nathalie Ziegenhagen den 2. Preis und Anna Hoffmann den 1. Preis.

Die Gewinner heimsten Urkunden, Büchern und DVD's zu naturwissenschaftlichen Themen ein. Auf alle Teilnehmer wartet am Montag noch eine kleine Überraschung.

Allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen vielen Dank fürs Organisieren und Betreuen, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vielen Dank fürs Mitmachen und den Gewinnern herzlichen Glückwunsch. (ol)

Herzlichen Glückwunsch

Für die Teilnehmer der Mathe-Olympiade gab es insgesamt 57 Anerkennungsurkunden und 7 Qualifizierungen für die Landesrunde. Allen ganz herzlichen Glückwunsch und den Qualifizierten außerdem viel Erfolg für die nächste Runde. (ol)

Wettbewerb des IPN* (*Leipniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften an der Uni Kiel)

Internationale JuniorScienceOlympiade 2009

Anna Hoffmann hat an der bundesweit durchgeführten ersten Auswahlrunde teilgenommen und Aufgaben aus den Bereichen Biologie, Chemie, und Physik erfolgreich bearbeitet.

Herr Blum hat diesen Wettbewerb am Lise-Meitner-Gymnasium betreut.

Anna Hoffmann herzlichen Glückwunsch und Herrn Blum herzlichen Dank

(ol 0909)

Beach-Volleyball JtfO

Am Montag, dem 11. Mai fand im Beach Center Dulsberg das Beach-Volleyball-Turnier der WK I (Jahrgang 1992 - 1995) statt. Aufgrund des großen Interesses unserer Schüler konnten wir mit zwei Mannschaften teilnehmen und so machten sich 6 Schülerinnen und 6 Schüler auf den Weg zum Beach-Center in Dulsberg, das mit 6 tollen Outdoor-Plätzen allerbeste Bedingungen bot. Unsere Gegner waren das Gymnasium Grootmoor, das Gymnasium Hummelsbüttel, das Gymnasium Rissen (auch mit zwei Mannschaften angereist) und die Wichern-Schule. Bei gutem Wetter und fairen Spielen kam es zu spannenden Spielen, deren Ergebnisse den Erfahrungsvorsprung unserer Gegner aber deutlich aufzeigten. Trotzdem hat es allen Akteuren viel Spaß gemacht und noch während des Turniers wurde die Revanche im nächsten Jahr geplant. Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf den 13. Juli, wenn es an gleicher Stelle ein Schuljahresabschlussturnier Beach-Volleyball gibt, an dem wir zahlreich teilnehmen wollen.

Tobias Jonsson Sportlehrer am LMG

Toller Erfolg für LMG Schüler

Seit November fand zum 11. Mal der Wettbewerb Schul/Banker des Bundesverbandes der deutschen Banken statt. In diesem Wettbewerb geht es darum, über sechs Geschäftsjahre erfolgreich eine Bank zu führen. So sind Zinssätze für Einlagen und Kredite festzulegen, für Werbung und die Qualifizierung der Mitarbeiter müssen Mittel bereitgestellt werden. Es ist zu entscheiden, wie umfangreich das Filialnetz sein soll, ob und wie man sich im Bereich Online-Banking engagieren will. Schließlich ist auch ein Wertpapierdepot anzulegen. Am Ende soll dann möglichst – anders als heute zum Teil in der Realität – ein Überschuss herauskommen.

Zum ersten Mal haben sich in diesem Jahr auch Schüler des LMG an diesem Wettbewerb beteiligt. So war die Freude riesig groß, als Ende Februar die Nachricht eintraf, dass sich unser Team unter 903 teilnehmenden Mannschaften für das Bundesfinale der besten 20 qualifiziert hat. Vom 26. bis zum 28. März werden Arijit Gupta, Joel Jackisch, Gülüstan Kahraman, Claudia Kupschyk, Jonas Licht und Aleksandr Ponkrashov (alle Jahrgang 12) in Potsdam versuchen, auch dort gut abzuschneiden. Schade nur, dass ihr Bilanzgewinn von 57 Millionen Euro nicht ausgezahlt werden kann.

Michael Gutschmidt


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