Piccolo-Daimao ist der erste wirklich böse Widersacher von Son Goku und Co. Es stellt sich später heraus, daß Piccolo-Daimao die böse Hälfte des Gottes Kami ist, der seine böse Hälfte ablegen mußte, um Gott werden zu können. Piccolo-Daimao machte sich darauf als Dämonen König einen Namen , der jedem Erdenbewohner das Fürchten lehrte. Da er mittlerweile scho
Als Namek kann Piccolo-Daimao (was Kami gewissermaßen miteinschließt) und auch Piccolo fast jeden Teil seines Körpers regenerieren und Piccolo-Daimao zeigt uns als einziger (?) Namek, daß sie sich ungeschlechtlich vermehren. Sie spucken nämlich Eier, aus denen dann ihre Nachkommen schlüpfen. Oberstes Ziel Piccolo-Daimaos ist es, sich die Erde mehr oder weniger anzueignen, er möchte eine Herrschaft des Schreckens einführen; Interessanterweise zeigt sich diese Charakterei
1.Bakurikimaha: Piccolo-Daimao's ultimative Chi-Attacke! Dieser extrem cremige Chi-Strahl wird von ihm mit einer Hand abgeschossen, wobei die zweite Hand das Gelenk der anderen zur Unterstützung umfaßt. Diese Strahl von Piccolo-Daimao ist wohl der größte und damit auch wirkungsvollste der ersten Dragon Ball Staffel.
2.Mafuba: Ein besonderes Chi-Geschoss, das benutzt wird, um Dämonen (wie Piccolo-Daimao) einzufangen, dabei wird das Opfer in diesem Geschoss gefangen, das dann mit seinem Opfer zu einem geeigneten Behälter dirigiert werden muß. Der ganze Vorgang ist jedoch unheimlich kraftraubend (man kann sogar durch sie getötet werden), so daß innerhalb der Story gleich mehrere Kämpfer an ihr scheitern. Der Erfinder dieser Technik ist Mutaito, Muten Roshi's Meister.
3.Makosen: Diese Technik nutzt Piccolo-Daimao, um aus beiden Händen jeweils ein Chi-Geschoss (eins nach dem andern) abzufeuern. Diese Technik ist nicht so beeindruckend, wie ein Großteil der vorhergegangenen, doch hat Piccolo-Daimao seinen großen Widersacher, Goku damit fast getötet.
4.Dehn-Attacke (amer.: Mystic Attack): Diese Attacke kann von jedem Namek benutzt werden. Es handelt sich dabei wohl weniger um eine Technik als um eine Eigenschaft der Namek, ihre Arme verländern zu können, um einen etwas entfernt stehenden Gegner zu packen.