Berufsorientierung an der HHS
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Die HHS-Paten bieten Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. HR-Jahrgänge individuelle Unterstützung beim Übergang von einem Ausbildungsgang zum nächsten oder von der Schule in den Beruf. Diese 15 ehrenamtlich tätigen Menschen mit Erfahrungen in unterschiedlichsten Berufen sind bereit ihre Zeit zur Verfügung zu stellen. Offene "Sprechstunde" der HHS-PatenRat & Hilfe für Schule, Beruf und und und... kannst Du bei uns, den HHS-Paten, auch in einer offenen Sprechstunde bekommen.
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Die Berufsorientierung hat an der Heinrich-Hertz-Schule einen hohen Stellenwert. Die Hilfen zur
Berufsfindung sind sehr vielfältig und werden in allen Abteilungen in den relevanten Klassenstufen
angeboten.
Individuelle Hilfen zur Berufsorientierung leistet zusätzlich der Beratungsdienst.
Unterrichtlich ist die Berufsorientierung in den Klassen 8, 9 und 10 im
Fach PGW (Politik, Gesellschaft, Wirtschaft) verankert.
Wir arbeiten eng mit unserem Partnerunternehmen, der
Vattenfall zusammen, dazu
mit einer großen Anzahl vieler bewährter Betriebe bei den
Betriebspraktika und Berufserkundungswochen.
Kooperationspartner der HHS:
Haupt- und Realschule
- Bewerbertraining (Serviceangebote der Krankenkassen / 1-2 Tage). Klassestufe 9/10.
- Elterninfo-Abend mit dem Ausbildungsleiter der VATTENFALL.
- Betriebspraktikum, 3-wöchiges Praktikum; Schüler suchen sich die Betriebe selbst, Adressen und Hilfen gibt es durch die Schule, die Klassenlehrer und den Beratungsdienst. Vorbereitung und Auswertung (Erstellen einer Praktikumsmappe) erfolgt durch den Klassenlehrer/ PGW- Lehrer. Realschule Klassenstufe 9 + 10.
- Hauptschule: PraxisLerntage im Betrieb. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten ab Klasse 8 statt eines dreiwöchigen Praktikums einen Tag pro Woche in einem Betrieb ihrer Wahl.
- Hauptschule: Teilnahme am Projekt „Ausbildungsplätze für Hauptschüler der Initiative für Beschäftigung“ zusammen mit unserem Partnerunternehmen VATTENFALL. Stärkenanalyse für alle Hauptschüler. Eingebunden ist auch die Berufsberaterin des Arbeitsamts, Frau Klingebeil.
- Besuche der Lehrstellenbörse der Handelskammer, des BIZ, INFO-Tag „Ausbildung“ im Ausbildungszentrum der VATTENFALL.
- R 9: Tage der Berufsorientierung. Jeweils halbe Klassen besuchen Betriebe aus den unterschiedlichen Branchen und erkunden exemplarisch Einstellungsvoraussetzungen, Anforderungen, Berufsperspektiven in den jeweiligen Betrieben.
- R 9: Lehrwerkstättenpraktikum einwöchig bei unserem Partnerunternehmen VATTENFALL.
Gymnasium
- Betriebspraktikum, 3 wöchig, Klassenstufe 9. Schüler suchen sich die Betriebe selbst, Adressen und Hilfen durch die Schule. Vorbereitung und Auswertung durch Klassenlehrer und im PGW - Unterricht.
- Berufsorientierungstage Stufe 10: Jeweils halbe Klassen besuchen Betriebe aus den unterschiedlichen Branchen und erkunden exemplarisch Einstellungsvoraussetzungen, Anforderungen, Berufsperspektiven in den jeweiligen Betrieben.
- Berufsorientierungswoche Stufe 12:Die Schüler erkunden über die Woche unterschiedliche Unternehmen (aus vielen Sparten, Großunternehmen, Mittelständler), informieren sich über Studienmöglichkeiten (Uni, duale Ausbildung des Hamburger Modells bzw. der Nordakademie), nehmen einen Tag lang am Arbeitsalltag von Selbstständigen (Ärzten, Rechtsanwälten, Ingenieuren, Wissenschaftlern, Künstlern) teil. Das "Shadowing"-Programm bei den Unternehmen und Selbstständigen wird mithilfe der Wandsbeker Rotarier durchgeführt. Die Schüler nehmen an der Simulation des Bewerberauswahlprogramms der Dresdner Bank und der HASPA teil.
- Uni-Tage Stufe 12 und 13: Informationstage an der Universität, die Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit geben, die Universität Hamburg näher unter die Lupe zu nehmen und Orientierungshilfen für das Studium liefern sollen.
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