Heinrich-Hertz-Fußballmannschaft nahm an Asia-Cup in Sachsen-Anhalt teil
Am Freitag trafen sich drei Schülerinnen und drei Schüler erwartungsfroh in voller Spannung auf dem Hamburger Hauptbahnhof zur Abreise zum Asia-Cup nach Sachsen-Anhalt. Chiara, Marie-Julie, Jacqueline, Daniel, Sven und Tom waren als Spielerinnen und Spieler für die Schulmannschaft der Heinrich-Hertz-Schule ausgewählt worden und sollten nicht nur ihre Schule, sondern auch als Nationalteam das Land Macao in Halle an der Saale vertreten. Saskia Rudolph und Jasmin Witting aus der Klasse 9i sind als Vertreter des WM-Kurses und als zusätzliche Betreuerinnen für die Schülerinnen und Schüler mitgereist.
In Sachsen-Anhalt wurden wir in einer Schulsporthalle mit drei weiteren Nationalteams
untergebracht und fieberten der Auslosung am Abend entgegen.
In der Vorrunde gab es sieben Gruppen mit jeweils sechs oder sieben Nationalteams,
wir spielten gegen den Oman, Kambodscha, Pakistan und Kirgisien. Das erste Spiel
gegen Kirgisien ging leider verloren, gegen den Oman und gegen Kambodscha konnten
wir als Sieger den Platz verlassen und erreichten damit den 2. Platz in der Gruppe
hinter Kirgisien, da der Oman und Pakistan auch nur zwei Spiele gewinnen konnten und
wir die meisten Fairnesspunkte erhielten. In der Zwischenrunde bildeten wir zusammen
mit den Ländern Irak, Jemen und Japan eine Gruppe, erreichten leider nur ein Unentschieden
gegen den Jemen und waren damit nicht für die Endrunde qualifiziert.
In der Gesamtbilanz belegten wir den 13. Platz von 37 gestarteten
Nationalteams und haben uns damit leider nicht für die Endrunde in Potsdam
qualifiziert.
Sieger des Turniers wurde Jordanien vor Myanmar und dem Irak.
Wir waren sehr enttäuscht, dass wir nicht nach Potsdam reisen dürfen.
Unsere Enttäuschung konnte auch nicht dadurch geschmälert werden, dass
wir die beste Hamburger Mannschaft und die zweitbeste Norddeutsche Mannschaft waren.
Nur eine Schule aus Rendsburg belegte vor uns den 12. Platz.
Abends ging es dann ins Schwimmbad, wo wir den ersten Ärger und die
ersten Enttäuschungen abspülten.
Insgesamt war es aber dennoch ein gelungenes Turnier, da wir sehr viel
Spielerfahrung sammeln konnten, uns untereinander sehr gut verstanden
und damit gestärkt in weitere Schulturniere gehen.
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