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Die Heinrich-Hertz-Schule
Kooperative Gesamtschule
Die Heinrich-Hertz-Schule ("HHS") in Hamburg-Winterhude entstand 1968 als erste (und 30 Jahre einzige)
kooperative Gesamtschule in Hamburg mit dem Ziel, die
Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Schulformen zu verbessern. Mit derzeit 1578 Schülerinnen und
Schülern ist die HHS die größte allgemeinbildende Schule in Hamburg.
Naturwissenschaftliche und reformpädagogische Traditionen
Die HHS sieht sich in der Tradition des
Heinrich-Hertz-Realgymnasiums mit der Betonung der
Naturwissenschaften und der Lichtwark-Schule
mit ihren reformpädagogischen Ansätzen. Als dritte Wurzel
sind die Volksschulen Voßberg zu nennen.
Schulform- und jahrgangsübergreifendes Denken
Neben den Pflichtfächern bietet die Heinrich-Hertz-Schule schon in der Mittelstufe mehrere
Wahlpflichtbereiche an, die zum Teil auch schulform- und jahrgangsübergreifend angeboten werden.
Arbeitsgemeinschaften ergänzen in ständig wechselndem Angebot das Unterrichtsprogramm. Die HHS gehört zu den ersten Hamburger
Schulen, die Ganztagsunterricht anbieten werden.
Integration sehgeschädigter Schüler
Als einzige Schule in Hamburg führt die Heinrich-Hertz-Schule seit 1970 sehgeschädigte Schülerinnen und Schüler, integriert in die Klassenverbände, zum Abitur. Die Schule ist personell und technisch für diesen Integrationsauftrag ausgestattet. Die Heinrich-Hertz-Schule leistet innerhalb und außerhalb des Unterrichts im täglichen Miteinander und durch besondere Aktionen sowie Maßnahmen einen aktiven Beitrag für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Sie hat seit 1997 den Status einer "Umweltschule in Europa". Die Heinrich-Hertz-Schule nimmt seit dem 01.08.1999 am BLK-Programm 21 (Bildung für eine nachhaltige Entwicklung) teil.