Gymnasium Dörpsweg
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Für SchülerInnen:
Infos vom Koordinator
Kursangebot
Präsentationsprüfung

Berufsplanung:
Berufsorientierung
Betriebspraktikum
Thinking
BLK-LLL

Schüleraustausche:
Schüleraustausche
Chicago-Austausch

Lernbegleitung:
Lernbegleitung
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Aktuelles

Aktuelle Informationen:
Informationen der Schulleitung
Offizieller Kalender
Auszeichnungen und Preise

Für SchülerInnen:
Essensplan
Mittagsangebot

Grundlagen

Die Gremien:
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Schulprogramm

Für Eltern:

Infos für 4.Klässler
Tag der offenen Tür
Infos der Beratungslehrerin

Umweltschule

Umweltprojekte:
WindstärkeX
Solaranlage
Fifty-Fifty
Zisterne

Soziales Engagement:
Patenschaften

Aktionen

Schülerproduktionen:
Theaterwoche 2010
Musikalisches ab 2006
Musikalisches bis 2006
Kunstforum

Schulbetrieb:
Pausenhofversuche
  • Die rasenden Kugeln
  • Das Ringkatapult
  • Das Doppel-Pendel
  • Die Richtfunkstrecke
  • Gravitation Elimination
  • Das Newton Pendel
Sportfest 2009
Impressionen der Projektwoche
Dörpsweg wählt!
Praktika am DESY

AG-Angebote:
Übersicht
Schwarzes Theater
Lego-Roboter-AG

Schüleraustausche:
Schüleraustausche
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Tournefeuille

Unterstufe

Für SchülerInnen:
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Aktivitäten:
Klassenreisen
Seiteneinsteiger

Angebote:
Musikklasse
Sportklasse
Natur und Technik
Aktive Pause

Informationen für Eltern:
Betreuung und Beratung
Sanfter Übergang

Mittelstufe

Für SchülerInnen:
Infos von der Koordinatorin
Wahlbereich
Ganztagsschule

Praktika:
Sozialpraktikum
Betriebspraktikum

Aktivitäten:
Projekttage Klasse 7
Klassenreisen
Schüleraustausche

Berufsorientierung:
Berufsorientierung

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Berufsorientierung
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Schüleraustausche:
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Lernbegleitung:
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Oberstufe

Alle Stufen

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Impressum
Neuigkeiten


Großes Frühjahrskonzert
Großes Frühjahrskonzert der Mittel- und Oberstufe
am 25.4.2012



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Hamburg-Trento-Austausch 2012
Hamburg-Trento-Austausch 2012 Italienischen Gäste
aus Trento zu Besuch
am Gymnasium Dörpsweg


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Wirtschaftsprofil
Wirtschaftsprofil nimmt am Deutschen
Gründerpreis für Schüler teil



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Einladung
Einladung zum großen Frühjahrskonzert
von Klassik bis Pop
am Mittwoch, den 25. April


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Orchesterreise nach Lauenburg
Orchesterreise nach Lauenburg Proben, neue Musik, Spaß und Traditionen




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Diercke Wissen Geographie-Wettbewerb 2012
Diercke Wissen Geographie-Wettbewerb 2012 Ehrung der Klassenbesten;
Schulsieger vom Dörpsweg belegt dritten Platz
im Hamburger Landesfinale


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Kunstwettbewerb "Paintbus"
Kunstwettbewerb Erfolgreiche Teilnahme
des Profilkurses Kunst
am Wettbewerb Paintbus


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Frankreichaustausch
Frankreichaustausch Schüleraustausch Tournefeuille-Hamburg
am Dörpswegl



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Känguru der Mathematik
Känguru der Mathematik 20 Klassen und Oberstufenkursen
nehmen am großen Wettbewerb teil



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Buchkunst - Kunst mit Büchern
Buchkunst - Kunst mit Büchern Ausstellung von Ergebnissen
der 9. Klasse
in der Buchhandlung Heymann


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Mathematik-Olympiade
Mathematik-Olympiade Zweite Runde und
Landesrunde Hamburg 2012



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Lokale Bildungskonferenz
Lokale Bildungskonferenz für Eidelstedt
am Gymnasium Dörpsweg



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Eltern-Vollversammlung
Eltern-Vollversammlung Eltern-Vollversammlung am
27.2.12 mit aktuellem Thema
On/Off-scouts für Eltern


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Neue Profilbroschüre online
Neue Profilbroschüre online Erneut sehr breit
gefächerte Wahlmöglichkeiten
für unsere 10.-Klässler


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Hauptversammlung des Schulvereins am 27.2.2012
Hauptversammlung des Schulvereins am 27.2.2012 Satzung soll aktualisiert werden




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Plan-International-Tag
Plan-International-Tag organisiert vom Schulsprecherteam




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Sportklasse
Sportklasse Junge Basketballer legen erste
Prüfungen zum
Spielabzeichen erfolgreich ab


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Instrumenten-Karussell
Instrumenten-Karussell Einladung zum
Instrumenten-Karussell
am 9.2.2012


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Wettbewerbssieger im Rathaus
Wettbewerbssieger im Rathaus Besondere Ehrung für
Thomas Plotz im Rathaus



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Besondere Auszeichnung
Besondere Auszeichnung Senator Rabe überreicht Zertifikate
von "Jugend Aktiv" an
zwei Dörpswegschüler


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Schriftliches Abitur 2012
Schriftliches Abitur 2012 Wir wünschen unseren Abiturienten
viel Erfolg!



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Tervehdys Sodankylästä
Tervehdys Sodankylästä Comenius-Projekt gut
in Finnland angekommen



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DELF-Diplome
DELF-Diplome Feierliche Überreichung
der DELF-Diplome
des Franzözischen Erziehungsministeriums


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Oliver Twist
Oliver Twist Vorverkauf für das
Theaterstück zu Weihnachten
am 20. und 21.12. hat begonnen


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Stimmungsvolles Adventskonzert
Stimmungsvolles Adventskonzert der 5. und 6. Klasse




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Neue Biologieräume
Neue Biologieräume Neue Räumlichkeiten mit
modernster Aussstattung eingeweiht



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Sportliches vom Dörpsweg
Sportliches vom Dörpsweg Schach: Hamburger Schulmannschafts-
meisterschaften
Mädchenfußball: Uwe-Seeler-Pokal


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Infoabend
Infoabend Schulpräsentation
für Eltern der 4. Klässler
zum Herunterladen


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Soloabend
Soloabend Solisten aus allen Klassenstufen
erfreuten das Publikum
mit abwechslungsreichem Programm


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"Tag der Mathematik"
viel Spaß und großer Erfolg
für die Teams vom Dörpsweg



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"Ciao a tutti!"
Italienaustausch 2011




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"Die Erfindung des Bildes"
Kunstprofil zu Besuch
im Bucerius Kunst Forum



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Ralph Giordano liest am Gymnasium Dörpsweg:
Ralph Giordano liest am  Gymnasium Dörpsweg: Gelungener und tief beeindruckender
Leseprojekttag Seiteneinsteiger



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Tolle Festwoche
Tolle Festwoche 40 Jahren Gymnasium Dörpsweg
Berichte der Feiern, Teile IV - VI
Sommernachtstraum, Schulfest und Menschenkette


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Frankreichaustausch
Frankreichaustausch Gelungener Austausch
ins sonnige Toulouse



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Sport-Kooperationsprojekte
Sport-Kooperationsprojekte mit dem SV Eidelstedt
Basketball, Schach, Tischtennis und Turnen,
Klassen 5-8 / 5-12


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Hurra! Wir sind Comenius-Schule
Hurra! Wir sind Comenius-Schule Gymnasium Dörpsweg
fest mit Europa verbunden.



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Seminarkurs

Als methodisches Rüstzeug sind zu erwarten bzw. in einem Kurs bereitzustellen/ zu vertiefen und zu reflektieren:

Methoden/Verfahren zur Kenntnisgewinnung (Wissensmanagement)
  • wie organisiere ich meinen Arbeitsgang?
  • wie recherchiere ich? (Interviewtechnik, Internetrecherche, Umfrage …)
  • welche Quellen (Personen/Material/Experimente) werde ich heranziehen?
  • welche Literatur benötige ich?
Methoden/Verfahren zur Erstellung eines Arbeits-/Zeitplanes (Projektmanagement)
  • welche Arbeitsschritte sind für mich erforderlich?
  • welche Meilensteine setze ich?
  • wie kann ich den Zeitplan einschätzen bzw. neu gestalten?
  • welche Hilfe benötige ich vom Lernberater/von „kritischen Freunden“?
  • wie gehe ich mit Frustrationsphasen um?
Methoden/Verfahren zur Strukturierung der Arbeit
  • wie finde ich meine Forschungsfrage?
  • welches sind für mein Thema aufschlussreiche Fragen?
  • wie gliedere ich meine Arbeit?
  • wie werde ich Quellenangaben sachgerecht handhaben?
Methoden/Verfahren zur Kommunikation
  • wie höre ich aktiv zu?
  • wie kann ich geeignet nachfragen?
  • wie knüpfe ich Kontakte?
  • wie bringe ich meine Ideen am besten ein?
  • wie stelle ich Sachverhalte sachlich, sprachlich angemessen dar?
Methoden/Verfahren zur Präsentation
  • wie erfolgt die Niederschrift meiner Arbeit?
  • welche Medien werde ich bei der Präsentation einsetzen?
  • welches ist die geeignete Form der Visualisierung?
  • welche Form der Präsentation (Referat, Protokoll, Powerpoint) wähle ich?





2. Phase: Klassenstufe 12

Besondere Lernleistung Mindmap

Dies ist die Phase der Durchführung. In allen bisher erprobten Durchgängen stand die individuelle Beratung und Förderung im Vordergrund: diese Förderung ist stark individualisiert und vereinbart.

Der Lernbegleiter sorgt für die notwendigen Strukturen, gibt Hilfestellungen, wenn sie gefordert werden, öffnet Türen in die schulfernen öffentlichen und privaten Räume, die erschlossen werden müssen für die mögliche experimentelle Arbeit. Er gewährt aktive Unterstützung, vernetzt Personen:

Dazu gehören:
Herstellen von Kontakten
Anregungen zur Planungsphase
Anregungen während der Durchführung
Geduld in allen Phasen der Projektdurchführung
Hilfestellung durch gleich gesinnte Mitschülerinnen und Mitschüler, die sich in einer ähnlichen Situation befinden
Regelmäßige „Statustreffen“
Individuelle Beratungsgespräche

Da die Arbeit/das Produkt meist im Rahmen einer Besonderen Lernleistung oder einer Facharbeit erstellt wird, wird außer der schriftlichen Dokumentation eine Präsentation in Form eines abschließenden Kolloquiums erwartet. Hierbei und während der Arbeitsphase in der Beobachtung durch den Lernberater ist Fähigkeit zur Kommunikation über das Sachthema und den Arbeitsprozess notwendig.

Die relativ große Freiheit, die den Schülerinnen und Schülern bei Arbeitseinteilung, Gestaltungs-aktivitäten und der Themensuche gewährt wird, bedingt einerseits geistige Beweglichkeit und Fantasie in besonderem Maße. Eine Einbindung der Arbeit in zu bewertende Produktionsphasen, die Bewertung des Produktes und die abschließende Evaluation des Lernprozesses erfordert geeignete Formen der Arbeitsdokumentation.




Wie kann Selbststeuerung unterstützt werden?

Je nach zur Verfügung stehender „Unterrichtszeit“ (ein klarer Zeitplan muss abgesprochen werden, mit Terminvorgaben („Meilensteine“) werden die erledigten und offenen Fragen in der Kursgruppe offen und ohne Scheu vorgetragen. Dazu wird ein „Feed-back-Ritual“ verabredet:


Gutes Feedback
Regeln für eine gute Rückmeldung

ein Feedback muss vereinbart sein; Feedback-Geber und Feedback-Nehmer müssen bestimmte Regeln einhalten

Regeln für das Geben von Feedback
konstruktivPerspektiven für die Zukunft bieten
beschreibend, angemessenkeine Bewertung und Interpretation
konkret, nachprüfbarkeine verallgemeinernden und pauschalen Aussagen
subjektiv formulierteigene Beobachtungen und Eindrücke wiedergeben
nicht nur negativ

„Sandwich“: eine negative zwischen zwei positiven Schichten

Regeln für das Annehmen von Feedback
zuhörenausreden lassen
nachfragennicht rechtfertigen bzw. verteidigen
dankbarauch wenn es nicht in richtiger Form gegeben wurde
nicht unkritisch akzeptieren

was war nützlich? was war wichtig?was wandert gleich in den Gedankenmülleimer?






Wie lernen Lernende selbstgesteuert?

Auch hier ein Auszug aus einer Arbeit, der das Ringen und den Entscheidungsprozess gut wiedergibt:

„Zur Findung des Arbeitsthemas galt es, schwierigkeiten zu überwinden, nämlich ein grobes Feld von in Frage kommenden Gebieten auszugucken, dieses dann zu gewichten, zu punktieren und auszuformulieren. Mein eigenes künstlerisches Interesse war dabei schon leitend; ich versuchte zunächst, Ansprechpartner für farbtherapeutische Behandlungsweisen ausfindig zu machen, wohl wissend dass hierbei meine psychologischen Kenntnisse hinter den künstlerischen zurückstehen. Für eine von mir beabsichtigte wissenschaftliche Untersuchung des Themas tat sich eine Hemmnis auf, das ich nicht auflösen kann, das Beicht-, Seelsorge- und Verschwiegenheitsgebot, demzufolge ganze Teile bei der Anamnese im therapeutischen Bereich für mich im Dunkeln bleiben würden. Ich glaubte dabei dem Anspruch der Wissenschaftlichkeit nicht gerecht werden zu können, weil vielleicht wesentliche Teile des zu erhebenden Materials nicht verfügbar gemacht werden können. … Recht schnell fand ich dann allerdings die Möglichkeit, die psychologischen Wirkungsweisen von Farben innerhalb der Werbung zu betrachten. Daraus ergab sich für mich eine allgemeine Erfassung von Wirkungsweisen der Farben in Werbung und Gesellschaft, womit ich di Themenfindung abgeschlossen hatte.“

Erfolgreich im Abitur 2004: Philipp, Carlo, Andreas, Siri-Lena, Nicola, Inga und Miriam

BLK Gruppe 2004

Dieselbe Autorin vermerkt im Laufe des Fazits:

“Bei der Erarbeitung des Sachwissens nahm ich erstmals bewusst Grenzen meiner Interessenfokussierung, meiner Selbstdisziplin und Ausdauer wahr. Doch anders als meine anfänglich geringe Ausdauer bei der Suche nach Interviewpartnern und den Schwierigkeiten einer genauen Eingrenzung meines Untersuchungsgebietes bildete sich ein Ansporn nach/durch die Klärung und Ausformulierung des eigenen Untersuchungsthemas heraus. Das war dann Motiv genug für mich selbst, meine eigene Ehrlichkeit und die Genauigkeit zu verbessern, mit der ich recherchierte. Ein halbes Jahr hatte ich fast unnütz im Umherirren bei der Themensuche „vertan“, doch nun bereitete mir das Arbeiten große Freude, da meine innere Neugier geweckt worden war, die Gesellschaft und Kultur dieses Landes zu hinterfragen.“ … „Abschließend habe ich bemerkt, dass ich unter Druck und stetigem intensiven Arbeiten bessere Ergebnisse erziele als von mir vermutet, auf dem Hintergrund, dass ich die Untersuchung zeitweilig sogar hatte aufgeben wollen. Auch musste ich mein eigenes Arbeitsschema finden um ergbnisreich zu arbeiten. Die Treffen innerhalb unserer BLK-Gruppe erschienen mir zeitweilig unnötig, doch muss ich beim Rückblick eingestehen, dass gerade sie mir in Zeiten der Untersuchungsstagnation mein Ziel vor Augen hielten und mich zur Arbeit anhielten.“



Letzte Aktualisierung: 03.09.09 von Rudolf Heitsch
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