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Das kann doch so schwer nicht sein! |
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Geschrieben von Webmaster
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Sonntag, 11. April 2010 |
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"Baut aus den vier Teilen einen Turm, der aufrecht stehen kann." Das ist doch gar kein Problem, dachten sich die Schülerinnen und Schüler der 6c und fingen gleich zu probieren an. Es dauerte nur Sekunden, dann war klar: "Wir brauchen Band!". Die Experimente wurden unter Zuhilfenahme von Tesafilm, Angelsehne und Gummibändern fortgeführt. Zehn Minuten später waren es nur zwei Modelle die nicht aufrecht standen: Eines mit Gummibändern und das mit der Angelsehne, das Erschütterungen die stärker als ein Atemzug waren, nicht standhielt. Nun sollten die Gruppen ihre Türme auf Beweglichkeit überprüfen. Die Tesafilmgruppe war enttäuscht: "Unserer kann nur seinen Kopf bewegen!" Seinen Kopf? Die Schüler hatten schnell durchschaut, dass es sich bei den Einzelteilen um die Modelle von Wirbelkörpern handelte und sie eine verkleinerte Wirbelsäule herstellen sollten. Wie auch bei uns im Körper, wird die Wirbelsäule durch Bänder, Sehnen und Muskeln zusammengehalten. Sie steht sogar stabil aufrecht, wenn die Wirbelkörper in einer S-Form angeordnet werden. Das konnten die Schülergruppen beim selbständigen Probieren herausfinden. Trotz der Gemeinsamkeiten zwischen unserem Körper und den Modellen waren den Schülern die Unterschiede sofort klar: "Wir haben doch keine Nägel in unseren Wirbeln.", "Die Wirbel und anderen Knochen sind doch nicht aus Holz." "Und außerdem sind sie viel flacher!", wussten die Schüler die Unterschiede aufzuzählen. (Jeg)
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. April 2010 )
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