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Geschrieben von Ulrike Sonnefeld
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Montag, 27. April 2009 |
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Biologie ist die Wissenschaft von Lebewesen und den Lebenserscheinugen. Sie birgt vielfältige Möglichkeiten den Lebensweisen von Pflanzen, Tieren und dem Menschen auf den Grund zu gehen. Die Schüler lernen hier wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen nachzuvollziehen und in Experimenten anzuwenden. Sie bewerten biologische Sachverhalte unter ethisch-moralischen Gesichtspunkten. Das Fach wird an der GSM in den Jahrgängen 5 (im Fächerverband Naturwissenschaften), 6, 8, 9 und 10 angeboten. In der Oberstufe wird Biologie verbindlich in Jahrgang 11 unterrichtet. In der neuen Profil-Oberstufe gibt es ein biologisches Profil mit dem Titel „Werkstatt-Mensch“ sowie die Möglichkeit das Fach auf grundlegendem Niveau zu belegen. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 27. April 2009 )
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Geschrieben von Webmaster
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Sonntag, 20. September 2009 |
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Im Rahmen der Unterrichtseinheit "Sexualerziehung" in der Klasse 6 geht es um mehr als reines biologisches Wissen über Schwangerschaft und Verhütung. Vor allem stehen die Fragen der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt, wozu die Klassen auch nach Mädchen und Jungen getrennt werden können. Im Gespräch werden Fragen über Liebe und Nähe beantwortet, Ängste und Befürchtungen ausgesprochen. Immer wieder geht es dabei um die eigenen Gedanken, Empfindungen und das Rollenverständnis. Was für die Schülerinnen und Schüler Liebe bedeutet, haben sie in Zeichnungen festgehalten. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 20. September 2009 )
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Geschrieben von Webmaster
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Dienstag, 1. Dezember 2009 |
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Im Rahmen der Unterrichtseinheit "Wirbeltiere" im Jahrgang 6 werden unsere Schülerinnen und Schüler zu Experten für die fünf Wirbeltierklassen. Sie lernen die Unterschiede zwischen Fischen, Vögeln, Säugetieren, Reptilien und Amphibien kennen. Natürlich wissen sie hinterher, welche Tiere zu welcher Klasse gehören und woran sie das erkennen können. Was aber, wenn ein Tier Merkmale von allen Wirbeltierklassen hat? Dann kommt soetwas dabei heraus:
1) Der Elehaischlangfroschaffadl oder heißt es etwa Elefantenpferdaffevogel Haikopfvogel Haiflügelesel mit Affenpo und Rüssel Fisäkrievögan oder Elewas? 2) Katzenvogelfroschfischschlangentier
ist das vielleicht ein Katzenfischschwanz Katzenfischvogel Fischvogelkatze oder eine Katfikröt? Was meinst Du...? (Jeg) |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 1. Dezember 2009 )
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Geschrieben von Webmaster
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Mittwoch, 10. Februar 2010 |
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Kurz nach den Frühjahrsferien 2009 begann im Jahrgang 6 die Unterrichtseinheit „Blütenpflanzen“. Ausgestattet mit Bestimmungsbuch, Digitalkamera und Erkundungsbogen machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6d und 6e auf den Weg in die Glinder Au. Ihr Auftrag lautete: „Findet Pflanzen die bereits blühen und beschreibt sie so genau wie möglich.“
Die Gruppen schwärmten aus und die erste Reaktion war eine leichte Empörung: „Hier gibt es ja gar keine Blumen!“ Doch mit geschärften Blicken entdeckten sie dann doch eine Menge Pflanzen. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 22. Februar 2010 )
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Geschrieben von Webmaster
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Sonntag, 11. April 2010 |
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"Baut aus den vier Teilen einen Turm, der aufrecht stehen kann." Das ist doch gar kein Problem, dachten sich die Schülerinnen und Schüler der 6c und fingen gleich zu probieren an. Es dauerte nur Sekunden, dann war klar: "Wir brauchen Band!". Die Experimente wurden unter Zuhilfenahme von Tesafilm, Angelsehne und Gummibändern fortgeführt. Zehn Minuten später waren es nur zwei Modelle die nicht aufrecht standen: Eines mit Gummibändern und das mit der Angelsehne, das Erschütterungen die stärker als ein Atemzug waren, nicht standhielt. Nun sollten die Gruppen ihre Türme auf Beweglichkeit überprüfen. Die Tesafilmgruppe war enttäuscht: "Unserer kann nur seinen Kopf bewegen!" Seinen Kopf? Die Schüler hatten schnell durchschaut, dass es sich bei den Einzelteilen um die Modelle von Wirbelkörpern handelte und sie eine verkleinerte Wirbelsäule herstellen sollten. Wie auch bei uns im Körper, wird die Wirbelsäule durch Bänder, Sehnen und Muskeln zusammengehalten. Sie steht sogar stabil aufrecht, wenn die Wirbelkörper in einer S-Form angeordnet werden. Das konnten die Schülergruppen beim selbständigen Probieren herausfinden. Trotz der Gemeinsamkeiten zwischen unserem Körper und den Modellen waren den Schülern die Unterschiede sofort klar: "Wir haben doch keine Nägel in unseren Wirbeln.", "Die Wirbel und anderen Knochen sind doch nicht aus Holz." "Und außerdem sind sie viel flacher!", wussten die Schüler die Unterschiede aufzuzählen. (Jeg) |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. April 2010 )
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