Projet Comenius

Le nouveau millénaire: espoirs et craintes

Kulturgeschichte in Biographien / Cultural History in biographies / Histoire et biographies

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Rédactions en allemand et en anglais de biographies fictives d'un habitant d'un pays partenaire / Echange des textes (courrier ordinaire) avec les pays des personnages / Commentaires écrits des biographies reçues et retour aux expéditeurs (échanges Montargis-Tampere)


Remarque : Plusieurs travaux d'élèves de Montargis ont été rédigés sur des feuilles manuscrites, envoyés et commentés de façon manuscrite également, puis, au retour, conservés par leurs auteurs. Les traces de ces travaux manquent donc ici. A titre d'exemples, on trouvera ci-dessous les travaux des élèves de Tampere, rédigés en langue allemande sur traitement de texte, qui ont servi de base aux commentaires rédigés en cours d'allemand à Montargis en 1999/2000.
[On pourra lire également le compte-rendu et l'évaluation pédagogique (en français, allemand et anglais) d'un travail identique réalisé entre 1996 et 1998.]

Voici les biographies de :

 Dominique Dunez - Frances Beauvoire - Véronique Jagnet - Jean-Pierre Gauloises - Jean-Michel Jarre - Yves Lefebvre - Yvonne Dumont - Yvonne Reno


DOMINIQUE DUNEZ

 Dominique ist geboren in La Rochelle in 1949. Sie hatte zwei kleine Brüder, Didier und Patrice. Ihre Familie war arm aber glücklich. Der Vater von Dominique war Lokomotivführer und ihre Mutter war Friseuse. Dominique hatte ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern. Ihre Oma wohnte auch mit ihnen.

Die Famillie wohnte in einem kleines Einfamilienhaus mit zwei Stockwerken. La Rochelle liegt am Meer und deswegen war es oft sehr windig. Es war auch oft kalt in dem Haus. Die Brüder von Dominique teilten ein Zimmer, aber Dominique hatte ein eigenes Zimmer.

Als Dominique kleiner war, waren ihre Hobbys Tischtennis und Klavier spielen. Sie hatte viele Freunde und fast alle von ihnen spielten auch Tischtennis. Mit ihren Freunden ging Dominique manchmal ins Kino. Sie brauchte immer Geld, sodass sie oft Babysitting machte.

Als sie 15 war, starb ihre Oma. Ihr Vater bekam das Erbe und kaufte der Familie ein Haus in Paris. Zwei Monaten später zogen sie dorthin. In Paris waren viele Anti-Krieg Demonstrationen und Krawallen. Da waren auch viele Hippys. Die "Make Love not War"- Idee war überall.

Die neue Wohnung war sehr gross. Sie lag im Zentrum vom Paris. Die Familie hatte ein Schwimmbecken und einen Biljardtisch. Die neue Schule von Dominique war eine Mädchenschule, und sie war auch sehr gross. Die Mädchen in der Schule waren angeberisch und modebewusst und das gefiehl Dominique nicht. Sie hatte Schwierigkeiten in der Schule und langweilte sich oft. Sie hatte keine freunde und war einsam und traurig. Sie mochte Sport, Kunst und Musik.

Nach drei Jahren bekam sie ihr Abschlusszeugnis und dann begann sie ihr Studium. Sie befreundete sich mit einem Jungen der Pierre hiess.

Zehn Jahre später heirateten sie und bekamen später zwei Kinder, Chantal und Michel. Dominique wurde Designerin, und alle waren sehr erstaunt. Sie hatte ja immer Mode gehasst. Dominique spielte noch Klavier und tanzte auch in einer Tanzgruppe. Pierre war Rechtsanwalt un er tanzte auch. Sie zogen in ein neues Haus mit zehn Zimmern. Die Eltern von Dominique waren zurück nach La Rochelle umgezogen und ihre Brüder waren beide verheiratet. Chantal hatte Schwimmen und Geige spielen als Hobby und Michel spielte Fussball. Beide gingen in eine Privatschule.

Paris ist sehr schmutzig und unruhig geworden, und Dominique möchte wegziehen. Sie und Pierre haben beide einen guten Arbeitsplatz in der Stadt, aber Dominique möchte doch gern aufs Lande ziehen. Sie hat bemerkt, dass sie zu lange in Paris gelebt hat.

Dominique glaubt, dass ihre Familie nach zwei Jahren anderswo wohnt, vielleicht in Candillargues. Es ist sehr ruhig da. Sie glaubt dass sie will mit ihrer Arbeit aufhören und eine Bäckerei öffnen. Sie hofft, dass ihre Kinder gute Ehepartner finden und das ihre eigene Ehe bleib glücklich.


 Frances Beauvoire

Frances kam zur Welt im Jahre 1919. Sie ist in Provence aufgewachsen, wo ihre Familie einen Weinberg hatte. Es war ein schöner Bauernhof auf dem Lande. Da gab es einen grossen Garten, wo die Kinder imme spielten. Frances hatte eine jüngere Schwester und einen älteren Bruder. Die Geschwister waren sehr wichtig für Frances, weil sie auf dem Lande wohnte und nicht viele Nachbarn hatte. Sie besuchte keine Schule, weil es viel Arbeit am Weinberg gab. Am liebsten quetschen die Kinder die Weintrauben. Das fanden sie toll. Frances wollte natürlich Weinbäuerin werden.

Bald wurde Frances 18 Jahre alt. Sie war eine sehr intelligente und schöne junge Dame. Sie arbeitete am Weinberg und die Familie war sehr stolz auf Frances. Aber an einem Sommermorgen kam ein gutaussehender Landstreicher zum Weinberg. Seine Name war Jacques und er wollte nicht nur eine Weinflasche...Frances verliebte sich in Jacques und zusammen sind sie nach Paris geflohen.Da lebten sie zwei Jahre, bis Jacques ins Gefängnis musste. Frances durfte nicht mit ihn sprechen, aber die Polizei sagte dass er einen Landesverrat gemacht hatte. Deshalb war Frances enttäuscht und böse. Sie schämte sich als sie endlich nach Hause zurückkommen musste. Es gab den zweiten Weltkrieg und das Leben war nicht leicht für die Familie. Der Vater und der Bruder mussten zum Militär und Frances und ihre Schwester mussten viel arbeiten, weil die Mutter sehr krank war.

Als der Krieg zu Ende war, sind der Vater und der Bruder nie zurückgekommen. Sie waren tot. Nach der Krieg war der Lebensstandard besser und der Weinberg war wieder ganz erfolgreich. Alles war endlich leichter. Als Frances 30-jahrig war, heiratete ihre Schwester einen Politiker. Frances war sicher dass sie sich nie wieder verlieben würde. Sie hatte nie ihre grosse Liebe, Jacques, vergessen. Aber nach einigen Tage stand Jacques hinter ihrer Tür. Es war ein Irrtum gewesen; er hatte nicht den Landesverrat gemacht. So hatte er zehn Jahre von seinem Leben im Gefängnis verschwendet. Und er liebte noch seine Frau. Frances war misstrauisch, aber ihre Mutter fand Jacques zuverlässig und wollte ihn einstellen. Bald verliess sich auch Frances auf ihn. Er blieb mit der Familie und heiratete Frances. Sie bekamen zwei Kinder, zwei schöne Töchter. Nach ein paar Jahre starb die Mutter von Frances. Frances, Jacques und die Kinder blieben am Weinberg und lebten glücklich da.

Jacques starb als er 75 Jahre alt war. Jetzt ist Frances 81 Jahre alt und lebt am Weinberg mit ihren Töchtern. Sie findet gut, dass die Töchter den Weinberg betreuen. Die ältere Tochter hat einen Sohn und er will auch Weinbauer werden. "Ich habe ein gutes Leben gehabt", sagt Frances und lächelt.


 Véronique Jagnet

Véronique Jagnet ist geboren in 1945 in Toulouse. Sie ist die jüngste in ihrer Familie, zu der Mutter, ein Bruder und zwei Schwester (Véronique und Dominique) gehören.

Als Véronique geboren wurde, lebte die Familie sehr harte Zeiten. Der Vater, Olivier, starb in dem Weltkrieg und hinterliess der Familie ein kleines Eigentum. Dann musste die Mutter ihre Kinder allein ernähren.

Sie lebten am Rande von Toulouse in einem kleinen Haus. Toulouse war sehr arm nach dem zweiten Weltkrieg und alles war ganz grau. Die Häuser waren klein und da gab viel von denen. Die Bäume, die Parkanlagen und die Natur waren sehr wichtig für die Leute in Toulouse. Das Haus von Véroniques Familie war klein und aus rote Ziegelsteinen gemacht. Das Haus war eigentlich ganz schön. Dort hatten sie nur drei Zimmer: eine Küche, ein Schlafzimmer und ein Wohnzimmer. Das Essen war sehr einseitig und sie mussten alles verteilen. Die Mutter sorgte sehr gut für ihre Familie, aber trotzdem war das Auskommen der Familie schlecht.

Véronique und ihre Schwester besuchten die lokale Schule, wo sie ihre meisten Freunde hatten. Ihre Lehrerin war sehr nett, anders wie die anderen Lehrer und Lehrerinnen. Nach der Schule spielten die Mädchen mit ihren Freunden, meistens auf dem Hof von Véronique. Sie spielten auch Fussball in einem Park und Versteck in der Nähe von der Schule.

Der Wohnort der Familie war ein kleines, armes Dorf, wo es eine Schule, eine Dorfkirche, einen Dorfladen, einen Kindergarten und einen Park gab. Die Häuser waren klein aber schön und in der Nähe des Dorfes gab es einen Wald, wo die Kinder spielten.

Weil der Weltkrieg gerade zu Ende war, war die Zeit natürlich hart und Véroniques Bruder half ihrer Mutter mit Verdienen und Arbeiten. Die Familie zog um, weil ihre bisherige Wohnung in dem Krieg Untergegangen war. Das Familienleben war harmonisch und alle waren glücklich obwohl sie bescheiden lebten.

Véronique hatte keine speziellen Hobbys, aber sie spielte mit Freunden, sammelte sonderbare Steine und las viele Bücher. Sie hatte Schule gern und war ein sehr intelligentes Mädchen.

Wenn Véronique älter wurde, fing sie mit dem Singen an. Sie sang in einem Chor, den es in ihrer Schule gab. Da bekam sie viele neue Freunde und Freundinnenund eine von ihnen war Julie, ihre beste Freundin. Später, als Véronique 19 Jahre alt wurde, zog sie mit Julie nach Lyon. Da kauften sie eine billige Zweizimmerwohnung, wo sie alle Rechnungen verteilten. In Lyon begann Véronique zu studieren und am Anfang war alles sehr hart. An der Universität von Lyon studierte Véronique u.a. Mathe und Sprachen. Drei Jahre später wurde sie Sekretärin.

Fast gleich danach, als Véronique fertig mit dem Studium war, bekam sie eine Arbeit in einer bedeutenden Citroën-Firma. Sie verdiente sehr viel und das Leben war lustig. Sie kaufte einen Schäferhund, den sie Fido nannte.

Zwei Jahre später traf Véronique Barthélémy, als sie auf einem Geschäftsreise in Paris war. Sie verliebten sich. Drei Jahre später verheirateten sie und bekamen Zwillinge und ein Jahr später einen Sohn. Sie waren eine glückliche Familie und Véronique und Barthélémy waren sehr verliebt.

Jetzt ist Véronique 55 Jahre alt und sie lebt mit ihrer Familie in Paris. Die Mädchen (die Zwillinge), Danielle und Cécile, sind jetzt 28 Jahre alt und Benjamin 27 Jahre alt. Barthélémy arbeitet bei einer Werbeagenten und Véronique ist seine Sekretärin. Sie sind schon seit 28 Jahren verheiratet. Danielle ist Veterinärin und ihr Freund ist ein Anwalt. Cécile ist Architektin und sie ist seit zwei Jahren verheiratet. Die ganze Familie lebt weiter in Paris und jedes Wochenende fahren sie zusammen aufs Land, wo sie ihr Sommerhaus haben. Véroniques weitere Hobbys sind im Choir singen und joggen.

Véronique und Barthélémy leben in der Stadtmitte und ihre Töchter in der Nähe von ihnen. Benjamin hat eine Freundin seit fünf Jahren und sie sind jetzt im Ausland, weil Benjamin wegen der Arbeit in England ist. Er ist Dolmetscher.

Véroniques und Barthélémys Wohnung ist gross und modern und sie haben einen kleinen Hof. Ihr neuer Hund hat Hündchen bekommen und ist sehr glücklich. Paris ist gross und voll von Leuten und Autos. Das heutige Leben in Frankreich ist bunt und hektisch. Die Menschen fühlen sich wohl.

Véronique hofft von der Zukunft, dass sie Enkels und Enkelinnen bekommt, dass sie lange mit Barthélémy lebt und dass sie noch aufs Land ziehen können.


 Jean-Pierre Gauloises

Hallo. Ich heib e Jean-Pierre Gauloises und ich will euch über meine Leben erzählen. Ich bin am 15. August, 1941in Paris geboren. Die drei ersten Jahre lebte ich mit meine Mutter und meinen Brüdern Michel un Eric. Wir waren sehr arm, weil unser Vater im Krieg war, und wir kein Geld kriegten. Nach einem Jahr kriegten wir einen Brief vom Militär. Mein Vater ist am 27. April 1943 umgekommen.

Wir sind nach Marseille zu meinem Onkel Yuri Djorkaeff umgezogen. Mit 6 fing ich die Schule an, und mit 19 war ich fertig. Meine Hobbys sind Wasserskifahren, Schieb en und Fub ball. Ich habe mit 9 Jahren das Fub ballspielen angefangen und mit 19 spielte ich in FC Venlo ( fünfte Liga ) .

In meiner Schulzeit hatte ich nur einen Kumpel, Jaqueline. Sie war zwei Jahren jünger als ich, aber dass hat mich nicht gestört. Wir waren oft zusammen schwimmen, tanzen und Tennisspielen.

Als ich 21 war, war ich ein Jahr in Australien. Ich wohnte bei Familie Jones in Perth. Wir sind auch zu den Ayers Rock gefahren. Es war prächtig. Die Koala-Bären waren auch sehr süb . Die Familie Jones war sehr nett und gemütlich.

Als ich nach Frankreich zurückkehrte, war mein Onkel Yuri sehr krank. In zwei Monaten ist er gestorben. Ich war sehr traurig. Ich, Michel und Eric kriegten Arbeit im Hafen. Wir haben nicht viel Geld verdiennt aber wir waren glücklich.

1967 ging ich nach Deutschland Arbeit suchen. Ich habe einen Job im Hamburger Hafen gekriegt. Ich war jetzt ein Hafendirektor. Ich habe jetzt viel Geld verdient.

Im September 1971 habe ich meine grob e Liebe gefunden. Am 14.9.1971 habe ich mit Judith verheiratet. Wir lebten viele Jahre glücklich in Altona, Hamburg. Im 1978 hat Judith eine Arbeitstelle in Toulon gekriegt, so müb ten wir wieder nach Frankreich. In Toulun arbeitete ich in einen Fahradfabrik. Im Jahre 1981 haben wir einen Jungen gekriegt. Wir haben ihn einen schönen Name gegeben. Er hieb Aime. Als er drei Jahre alt war, fuhren wir nach Amerika für ein Jahr. Wir wohnter in Eureka, Californien. Da habe ich einen Dieb erschossen. Das Gericht hat mich schuldig bewiesen und ich mub te ins Gefängnis für 36 Jahre. Jetzt lebe ich in St. Quentin Staatsgefängis. Von Judith und Aime Habe ich seit Jahren nichts mehr gehört. Ich bin sehr einsam. Ich hoffe, dass ihr nicht den gleichen Fehler macht wie ich.


Jean-Michel Jarre

Mein Name ist Jean-Michel Jarre. Ich bin in Jahre 1920 geboren und ich habe mein ganzes Kindheit in Venlo, in einer kleinen Stadt dicht ander Deutschen Grenze gewohnt. Meine Familie war wirklich arm.Ich hatte keine Hobbys, Geschwister und Freunde als ich Jung war. Ich musste arbeit suchen. Ich war 12 Jahre alt. Ich war groß und stark, so habe ich einen Platz im Hafen bekommen. Dabei besuchte ich die Schule.

Im Jahre 1938, musste ich ins Militär gehen. Dort ging ich in die Unteroffizierschule und als der zweite Weltkrieg anfing, war ich ein Sergeant. Frankreich hat der Krieg verloren und ich, wie viele andere, kam in die Kriegsgefangenschaft. Glücklicherwiese war ich kein Jude und als der Kriegendete war ich wieder frei. Das war im Jahre 1945 und ich war 25 Jahre alt.

Ich kam zurück nach Venlo und ging in die Politzeischule. Als ich mit dem Studium fertig war, wurde ich Politzist. Das war im Jahre 1950.

In Jahre 1951 traf ich meine heutige Frau, Fraulein Claudia. Im Jahre 1953 haben wir uns verheiratet.

Dann sind wir nach Paris umgezogen. Dort leben wir seit dem Jahre 1954. Jetzt bin ich ein Politzeichef. Unser Leben war sehr glücklich in Paris, bis meine Frau in Jahre 1973 erschossen wurde.

Die Trauer nahm meine alle Sinne. Ich wollte in die Rente gehen. Ich war 53 Jahre alt und einsam. Ich schwörte unwandelbar Rache für meine Frau Mörder, aber es war nicht, was ich hette machen könnte. Ich starb in Jahre 1975.


Yves Lefebvre

Ich bin Yvés Lefebre. Ich lebe in Cannes. Ich bin im Jahre 1957 geboren, und ich mein ganzes Leben in Cannes gelebt habe. Ich habe eine eigene Familie ; eine Frau, Charlotte und zwei Kinder, Vincent und Hubert. Vincent und Hubert sind Zwillinge. Sie sind im Jahre 1984 geboren, so sie 15-Jahre alt sind. Unser Leben sind jetzt ganz bequem. Ich habe einen guten Arbeitplatz als Musikproduzent, Charlotte ist Restaurantmanagerin und die Zwillinge haben eine eigene Rap-band. Ich habe ihren ein bischen geholfen, obwohl Rap ein unheimlicher Krach für meine Ohren ist. In meiner Arbeit habe ich Musik für viele Filme produziert.

Meine Mutter und mein Vater sind im Jahre 1948 aus der Gegend von Marseille nach Cannes umgezogen. Ich bin am 29.6.1957 an einem schönen Mittsommertag geboren. In den 60er Jahre gab es in Cannes nur eine Schule. Ich habe mit den Schule im Jahre -72 aufgehört, als ich 15-Jahre alt war. Als ich jung war, war der Franzörzische Riviera sehr schön und dort gab es sehr viele Touristen. Wir haben sehr oft mit den Touristen gefeiert.

Als ich 18-Jahre alt war habe ich meinen Beruf als Musikproduzent angefangen. Ich habe auch in einem Casino gearbeitet. Ich habe Charlotte im Jahre 1980 getroffen. Im Jahre 1981 habe wir an einem schönen Mittsommertag geheiraitet. Unsere Zwillinge sind am 26.8.1984 geboren.

Als Musikproduzent habe ich für sehr vielen Filme Musik produciert. Ich habe Musik für 10 Hollywood Filme und für 18 französische Filme produciert. Im grössesten Casino von Cannes habe ich ein Jahre gearbeitet. Ich musste im Casino arbeiten, weil meine Karriere als Musikproduzent nicht gut begann. Es war sehr intressant im Casino zu arbeiten. Ich habe im Blackjacktisch als Teiler gearbeitet.

Cannes ist auch ein sehr gutes Wohngebiet für einen Filmmusikproduzenten, weil die Filmfestivale in Cannes Statt finden. Auf dem Filmfestival treffe ich jedes Jahre viele intresant Leute, von denen viele neue Sachen lernen kann. Mein Beruf als Produzent ist auch ein Hobby ; Ich werde Musik producieren, obwohl das nicht viel Geld bringt.

Von der Zukunft erwarte ich zwei oder drei grosse Filmmusikproduktionen für mich. Dann kann ich in die Pension gehen. Wenn ich pensionierd bin werde ich auf Riviere bleiben und meinen Söhnen auf ihren Musikkarrieren helfen.

Jahre 1984 geboren, so sie 15-Jahre alt sind. Unser Leben ist jetzt ganz bequem.


Yvonne Dumont

 Yvonne ist am 23. Dezember in 1921 geboren. Sie wohnte in ihrer Kindheit in Paris an der Seine. Sie hatte eine sehr glückliche Familie. Sie hatte fünf Geschwister: drei Schwestern, und zwei Brüder. Die Familie wohnte in einem roten Hochhaus mit sieben Stockwerken. Sie hatten nur drei Zimmer und eine Küche. Familie Dumont wohnte im fünften Stockwerk.

In 1928 kam Yvonne in die Schule. Sie bekam viele neue Freunde. Sie war die jüngste in der Familie und ihre Geschwister halfen ihr mit ihren Hausaufgaben. In 1938 fing Yvonne das Gymnasium an. Sie hatte nur ein Jahr das Gymnasium besucht, als der zweite Weltkrieg ausbrach. Das passierte in 1939.

Yvonnes Vater und Brüder mussten in den Krieg ziehen. Yvonne, ihre Mutter und die Schwestern zogen nach England, als Yvonne 18 Jahre alt war. Bald hörte sie, dass ihr Vater und älterer Bruder in dem Krieg gefallen waren.

Aber nach drei Monaten bekam Yvonne seit langem den ersten Anlass zur Freude. Sie traf einen sehr netten Jungen. Yvonne zog zu dem Jungen, den sie traf. Der Junge hiess Paul. Sie wohnten in einem Hochhaus. Yvonne arbeitete in einem Kaufhaus und Paul war Ingenieur.

Nach fünf Jahren zogen sie zusammen zurück nach Frankreich und heirateten dort. Im Jahre 1950 machte sie das Abitur. Zur gleichen Zeit arbeitete sie in der Post. Dann studierte sie an der Universität Geschichte. Geschichtelehrerin war Yvonnes Traumberuf. In 1957 hatte sie Zwillingen und in 1959 einen Arbeitplatz im Gymnasium.

Jetzt wohnt Yvonne mit ihrem Mann in einem Reihenhaus. Ihre Zwillingen sind 42 Jahre alt und Yvonne hat fünf Enkelkinder. Yvonne ist 78 Jahre alt, aber sie will lange leben. Sie denkt, dass alles jetzt sehr gut ist. Yvonne hat nur einen Zukunftsplan. Sie will ihre Enkelkinder beschützen.


YVONNE RENO

Ich bin Yvonne Reno. Ich bin im Jahre 1952 geboren, nach dem zweiten Weltkrieg. Mein Leben ist immer sehr schwer gewesen. Mein Vater starb in dem Weltkrieg und meine Mutter starb, als ich funf Jahre alt war. So danach habe ich mit meinen GroBeltern gewohnt. Meine GroBeltern erzählen mir oft, wie der zweite Weltkrieg war und es ist sehr interessant. Später fing ich mit der Schule an. Ich habe die Schule nicht gern gehabt,weil ich keine Freunde hatte. Nach dem ich 17 Jahre alt wurde, bekam ich viele Freunde.

Der groBe Wendepunkt in meinem Leben war, als ich nach Paris zog. Da fand den richtigen Mann. Er hieB Pierre. Ich traf ihn in dem Krankenhaus, ich habe meinen Arm gebrochen, und er war Arzt. Dann haben wir wieder getroffen. Und später haben uns geheiratet. Ich war sehr glücklich, ich war verhereitet und verliebt in ihn.

Der zweite Wendepunkt war, als ich nach der sieben Jahre gehört habe, dass ich schwanger war. Obwohl ich mich darauf gefreut habe, wusste ichdass ich für das Baby groBe Verantwortung hätte.Jetzt habe ich zwei Kinder. Ihre Namen sind Jean und Marie. Jean ist zwei Jahre alt und Marie ein Jahr. Wir wohnen in Vichy, weil Pierre hier seineArbeit hat. Ich möchte zurück nach Paris ziehen, obwohl ich auch hier sehr glücklich bin. Paris ist für mich eine Kulturstadt und ich finde, dass mein Herz Paris gehört. Da möchte ich sterben!