Novell Diskless Clients

 

Stand

An vielen Schulen finden wir heute die folgende Ausgangssituation vor:
Es ist ein Novell 3.1X oder Novell 4.XX - Netz vorhanden. Die angeschlossenen Arbeitsstationen booten mittels Boot-Eprom ins Netz, da sie keine eigenen Festplatten haben. Die Windows-Clients der Benutzer liegen also auf dem Server in eigenen Unterverzeichnissen. Sie werden in der Regel mittels win/s im sogenannten Standardmodus aufgerufen. Eine solche Installation ist vor unerwünschten Veränderungen durch Unbefugte sehr sehr sicher.

An dieser Stelle soll beschrieben werden, wie man diese Installation so erweitert, dass man mittels TCP/IP auf einen Server außerhalb des Novell-Netzes zugreifen kann. Dabei benötigt jede 386/486er-Arbeitsstation zumindest 8 MB Hauptspeicher. Das Verfahren eignet sich sowohl für Novell 3.1X wie auch Novell 4.1X-Netze. Zur Beschleunigung kann man zusätzlich noch kleine Festplatten einbauen. Diese sollen das System nicht starten, sondern nur als Auslagerungsspeicher verwendet werden. Da reichen 40-MB-Platten schon aus.

 

Umwandlung von Windows 3.1X in Windows for Workgroups 3.11

Die Umwandlung der Clients bietet auf dem Novell-Netz den Zugriff mittels TCP/IP wie die Möglichkeit, Freigaben zu machen.

Zunächst loggen wir uns an einer Arbeitsstation als Administrator ein. Dort liegt eine Standardinstallation von MS-DOS 6.22 auf einer Festplatte vor. Auf dieses Laufwerk muss nach dem Einloggen ins Netzwerk zugegriffen werden können. Damit das gewährleistet ist, muss notfalls das LOGIN-Skript verändert werden.
Alternativ kann man auch ein Diskettenlaufwerk verwenden. Die Diskette sollte die Dateien AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS enthalten wie auch so viel leerer Diskettenplatz wie möglich. "Anfänger" sollten diese Variante lieber verwerfen.
Auf diese (Festplatten-)Installation werden später die erforderlichen Dateien der Clientinstallation gespielt.

Auf dem Server installieren wir zunächst einmal noch eine Installationsversion von Windows 3.1X indem wir aus dem Windowsgesamtverzeichnis das Installationsprogramm mit setup /n aufrufen. Als Installationsort wählen wir beispielsweise ein Unterverzeichnis des Administrators. In unserem Beispiel soll es P:\admin\wfw311 sein.

Bevor wir das Netzwerkverzeichnis, in dem alle Windows-Dateien liegen, mit den Windows for Workgroups (WfW)-Dateien überschreiben. kopieren wir das Verzeichnis erst einmal zur Sicherheit in ein anderes Verzeichnis. Dann heben wir den Schutz auf das Windows-Verzeichnis auf - nehmen wir einmal an, dass es dem Pfad r:\prg\win zugeordnet ist -  indem wir in das Verzeichnis wechseln und dann flag *.* n eingeben.

Nun starten wir die Installation von WfW vom Installationsort (Diskette, CD, Netzwerkverzeichnis) mittels setup /A. Jetzt werden alle notwendigen Dateien ersetzt.

 

Installation der Novell-Client-Dateien

Sofern noch eine monolithe Novell-Client -Version vorliegt, die mittels der Dateien IPX und NETX gestartet wird, dann muss diese jetzt ersetzt werden. Sie arbeitet nicht mit der WfW-Version zusammen.

Novell bietet eine Reihe von verschiedenen Clientversionen. Leider haben die letzten Versionen den Nachteil, dass sie bei der notwendigen Unterstützung von DOS und Windows mehr Dateien benötigen, als eine Diskette fasst. Kurz: Mit diesen Versionen lassen sich keine Bootdateien erstellen. Hier wird die Version der Novell-4.1-CD (2-User-Lizenz) verwendet. Mit diesem Client kann man auch auf Novell 3.1X und Novell 4.XX zugreifen. Sofern lokal kein CD-ROM zur Verfügung steht, dann muss "anderswo" eine Diskettenversion erstellt werden. Nach dem Start der Installationsroutine erscheint dann:

nvinst1.gif (22220 Byte)

Wir wählen die Client-Installation. Dann erscheint das folgende Auswahlmenü.

nvinst2.gif (22670 Byte)

Dort geben wir das lokale Installationsverzeichnis an und bestätigen die erforderlichen Änderungswünsche auf die Dateien AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS und geben dann den Pfad auf das oben erstellte Installationsverzeichnis an. Nun ist es noch wichtig, unter 3. die Option Anpassung zu wählen. Es muss nämlich noch der Pfad auf das WfW-Verzeichnis eingestellt werden, damit WfW und Novell auch zusammenarbeiten.

nvinst3.gif (20308 Byte)

Hier wird der entsprechende Pfad auf das WfW-Gesamtverzeichnis angegeben.

Nun installiert das Programm die erforderlichen Dateien. Nun kopieren wir noch die TCP/IP-Treiber in ein Verzeichnis des Novell-Servers. Die erforderlichen Dateien befinden sich beispielsweise auf der NT-Server-CD im Verzeichnis Clients. Für die Zusammenarbeit mit dem NT-Server sind ferner noch die Dateien erforderlich, die sich auf der NT-Server-CD im Verzeichnis \clients\Update.wfw befinden. Diese Dateien kopieren wir in das WfW-Gesamtverzeichnis auf dem Novell-Server.

Jetzt ist ein Neustart von der Festplatte ins Novell-Netz notwendig, damit dort bei der weiteren Installation die Änderungen vorgenommen werden können.

 

Konfiguration der WfW-Windows-Version

Aus dem WfW-Gesamtverzeichnis installieren wir mittels setup /n eine geupdatete Version von Windows auf p:\user\admin\wfw311. Der Name der Arbeitsstation soll Novell-User1 sein. Die Arbeitsgruppe erhält den Namen Stockelsdorf, so wie auch die NT-Domäne heißt, an der wir uns später anmelden.

Dabei wählen wir die Unterstützung für das Microsoft-Netzwerk wie auch Novell-Netzwerk aus. Bei der Verwendung von Novell 3.1X muss eine andere Version von Novell NetWare ausgewählt werden.

w311_3.gif (9573 Byte)

Die eingebaute Ne2000-Karte wird vom Installationsprogramm sofort gefunden. Es werden nun die erforderlichen ODI-Treiber vorgeschlagen, die Zusammenarbeit zwischen Microsoft-Netz und Novell-Netz sichern.

wfw311a.gif (19704 Byte)

Nun muss das TCP/IP-Protokoll hinzugefügt werden. Dazu klicken wir auf Treiber.

wfw311b.gif (8515 Byte)

Dort wählen wir unter "Protokoll hinzufügen" den Installationspfad der TC/IP-Dateien an und lassen das Protokoll hinzufügen. Wir erhalten dann das folgende Ergebnis:

w311_5.gif (8274 Byte)

Dann schauen wir bei den Einstellungen noch einmal nach, ob die Standardeinstellungen vorgenommen worden sind.

w311_6.gif (5664 Byte)

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Beim TCP/IP-Protokoll sind noch einige Einstellungen notwendig. Da wir kein DHCP verwenden, erhält der Client die Adresse 192.168.77.160. Der NT-Server macht die Namensauflösung über DNS und WINS und hat die Adresse 192.168.77.151. Also tragen wir die erforderlichen Angaben ein.

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Hier die Einstellungen für DNS.

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Damit sind alle Einstellungen gemacht und wir können die Installation abschließen, indem wir das System von der Festplatte neu starten.

Wie wir es von den normalen Anmeldungen bei WfW kennen, erscheint der Anmeldebildschirm.

w311_1.gif (4951 Byte)

Nun haben wir die Unterstützung des Peer-to-Peer-Netzwerkes für alle Arbeitsstationen, die der Workgroup "Stockelsdorf" angehören. Die Arbeitsstationen haben die Möglichkeit, eigene Verzeichnisse freizugeben.

Als Test zur Funktionsweise von TCP/IP  sollte man jetzt das DOS-Fenster öffnen und von dort aus eine angeschlossene Arbeitsstation anpingen.

 

Anbindung an den NT-Server

Für die Anbindung an die Domäne "Stockelsdorf" wählen wir aus der Hauptgruppe die Systemsteuerung und dort das Netzwerk aus.

Dort tragen wir die erforderlichen Einstellungen für den Start des Systems ein.

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Im Menüpunkt Start stellen wir die Anfangseinstellung für den Zugang zum NT-Server ein.

w311_14.gif (7897 Byte)

Meldet sich später ein anderer Benutzer an, der auch einen Zugang zur Domäne hat, dann muss er seine eigenen Daten im Anmeldefenster angeben. Jemand, der keinen Domänenzugang hat, kann hier mittels "ESC"-Taste abbrechen.

Nun beenden wir Windows und starten es danach neu.

Nachdem wir uns als Administrator angemeldet haben, erscheint die "Erfolgsmeldung" der Anmeldung.

w311_17.gif (3478 Byte)

Jetzt können die entsprechenden Clients installiert. Als Beispiel der Proxy-Client des Microsoft-Proxy-Servers 2.0. Die Verbindung mit dem freigegebenem Verzeichnis "mspclient" auf dem Server stellen wir mittels Dateimanager und "Laufwerke verbinden" her.

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Nach einer erfolgreichen Installation schauen wir in der Systemsteuerung nach, ob der Client richtig eingerichtet wurde.

w311_12.gif (6134 Byte)

Nun können weitere Clients, wie der Exchange-Client, und Browser eingerichtet werden. Diese Installation läuft dann wie gewohnt ab.

 

Erstellen der Startdisketten und der Bootimage-Dateien

Nun muss die neue Startdiskette und daraus das neue Bootimage erstellt werden. Dazu werden alle erforderlichen Dateien auf eine bootbare Startdiskette übertragen. Insbesondere werden die Dateien kopiert, die im Verzeichnis NWCLIENT liegen. Dann müssen die angegebenen Pfade verändert werden. In der AUTOEXEC.BAT wird eine Batchdatei namens Startnet.bat aufgerufen. Sofern man von Diskette startet, macht das keine Probleme, beim Start des Bootimage schon. Deshalb wird diese Datei aufgelöst. Hier ein Beispiel für die Startdateien:

AUTOEXEC.BAT

@ECHO OFF
lh keyb gr,,keyboard.sys 
lh mouse
lh lsl
lh rplodi
lh ne2000
lh odihlp.exe
lh ipxodi
vlm /mx
f:
login      

Die Datei rplodi.com ist nur bei alten Boot-Emprom notwendig. Wird die Startdiskette so gestartet, dann erscheint beim Diskettenstart eine Fehlermeldung, beim Bootimagestart nicht.

CONFIG.SYS

DEVICE=HIMEM.SYS /TESTMEM:OFF
DEVICE=emm386.exe /Y=Y:\PUBLIC\IBM_PC\V6.20\EMM386.EXE noems 
DOS=HIGH,UMB
LASTDrive=Z
BUFFERS = 30
FILES = 40
break=on
COUNTRY=049,,COUNTRY.SYS
device=ifshlp.sys 
STACKS=9,256      
Die Datei emm386.exe ist für den Windows-Start notwendig. Damit die Datei nach dem Start wiedergefunden wird, muss mit dem Schalter Y der Pfad auf das Suchlaufwerk gelegt werden, das die Datei enthält. In der Regel wird es das DOS-Verzeichnis im Netzwerk sein.

Net.cfg

Link Driver NE2000
   Frame Ethernet_802.2
   Frame Ethernet_802.3
   Frame Ethernet_II
   Frame Ethernet_SNAP
	PORT 300
	IRQ 2
	FRAME Ethernet_802.2      
NetWare DOS Requester
	FIRST NETWORK DRIVE = F
	NETWARE PROTOCOL = NDS BIND      


Hier notfalls den Interrupt und die I/O-Adresse anpassen.

 

Inhaltsverzeichnis der Startdiskette

RPLODI   COM         1.652 21.03.91   14:24
IPX      COM        24.817 24.10.92   14:23
ODIHLP   EXE         3.807 01.11.93    3:11
IFSHLP   SYS         4.548 01.11.93    3:11
HRMIB    INI           371 22.11.93   17:51
HRMIB    EXE        14.965 02.12.93   15:19
EMM386   EXE       111.710 31.12.93    3:11
HIMEM    SYS        16.736 31.12.93    3:11
NMR      MSG           620 17.03.94   15:59
MIB2IF   MSG           361 13.05.94   13:20
STPIPX   MSG         1.095 13.05.94   13:20
STPUDP   MSG         1.299 13.05.94   13:20
WSASN1   MSG           257 13.05.94   13:20
WSDRVPRN MIB         5.086 13.05.94   13:20
WSDRVPRN MSG           262 13.05.94   13:20
WSREG    MSG           257 13.05.94   13:20
WSSNMP   MSG           390 13.05.94   13:20
WSTRAP   MSG           257 13.05.94   13:20
COMMAND  COM        57.377 31.05.94    6:22
COUNTRY  SYS        26.945 31.05.94    6:22
DOSKEY   COM         5.991 31.05.94    6:22
KEYB     COM        15.871 31.05.94    6:22
KEYBOARD SYS        34.607 31.05.94    6:22
MEM      EXE        33.030 31.05.94    6:22
NESL     MSG           947 14.06.94   10:42
MIB2PROT MSG           717 02.08.94   11:42
MIB2PROT VLM        17.951 02.08.94   11:42
NESL     COM         9.379 10.08.94   13:43
NETBIOS  EXE        24.418 15.08.94   17:06
MIB2IF   VLM         9.643 30.08.94   13:20
STPIPX   COM        11.539 30.08.94   13:20
STPUDP   COM        13.073 30.08.94   13:20
WSASN1   VLM        16.819 30.08.94   13:20
WSDRVPRN VLM         8.792 30.08.94   13:20
WSREG    VLM        12.947 30.08.94   13:20
WSSNMP   VLM        25.608 30.08.94   13:20
WSTRAP   VLM        13.427 30.08.94   13:20
DOSNP    EXE        10.757 01.09.94   10:49
NE2000   INS           961 06.10.94    8:47
TSASMS   COM        19.533 06.10.94   19:52
NETX     EXE        78.749 22.11.94    9:50
IPXODI   MSG         4.334 01.02.95   13:23
ROUTE    COM         4.919 23.02.95   12:50
ODINSUP  COM        34.298 06.04.95   10:29
RXMONSTK MSG         2.548 06.04.95   10:31
RXMONSTK COM        11.605 06.04.95   10:35
LSL      MSG         3.551 17.04.95   10:29
LSL      COM        18.285 17.04.95   10:30
NE2000   COM        23.472 04.05.95    9:44
DOSRQSTR MSG         9.624 16.06.95   12:37
MOUSE    EXE        91.842 26.06.95    6:50
IPXODI   COM        39.748 08.08.95   14:27
RSA      VLM        19.633 26.09.95   10:05
VLM      EXE        37.763 02.10.95   16:15
CONN     VLM        10.994 02.10.95   16:16
IPXNCP   VLM        10.521 02.10.95   16:16
TRAN     VLM         1.562 02.10.95   16:16
NDS      VLM         8.597 02.10.95   16:17
BIND     VLM         4.793 02.10.95   16:17
NWP      VLM         6.661 02.10.95   16:17
NMR      VLM         9.874 02.10.95   16:17
SECURITY VLM         8.011 02.10.95   16:17
AUTO     VLM         4.559 02.10.95   16:17
PNW      VLM        10.140 02.10.95   16:18
PRINT    VLM         8.181 02.10.95   16:18
REDIR    VLM        15.258 02.10.95   16:18
FIO      VLM        18.378 02.10.95   16:18
GENERAL  VLM         4.958 02.10.95   16:18
NETX     VLM        17.390 21.11.95   15:39
NET      CFG           241 03.04.96   23:51
CONFIG   SYS           217 10.03.98   20:41
STARTNET BAT            94 10.03.98   21:45
AUTOEXEC BAT           155 10.03.98   23:52
MOUSEDRV INI         1.393 10.03.98   23:55
       74 Datei(en)      1.081.170 Byte
                           212.992 Byte frei      

Die *.msg-Dateien könnten notfalls gelöscht werden.

Mittels dieser Dateien sollte man nun ausprobieren, ob im Netz alles läuft, insbesondere die WFW-Funktion.

Ist alles in Ordnung, dann starten wir das letzte Mal von Diskette und loggen uns als Administrator ein. Nun sollte man die AUTOEXEC.BAT- und die net$dos.sys-Datei aus dem LOGIN in ein anderes Verzeichnis sichern. Diese Dateien werden dann mittels "flag Dateiname n" entschützt. Dann kopiert man die AUTOEXEC.BAT von der Startdiskette ins LOGIN-Verzeichnis. Aus dem LOGIN-Verzeichnis rufen wir nun DOSGEN a: auf und erstellen eine neue Imagedatei namens net$los.sys. Diese wird dann mittels RPLFIX net$log.dat "gefixt". Nachdem nun die Datei AUTOEXEC.BAT sowie net$dos.sys mit "flag Dateiname rosh" geschützt und für den gemeinsamen Zugriff eingerichtet ist, dürfte einem diskettenlosen Start nichts mehr im Wege stehen.

 

Zum Schluss noch ein kleiner Tip:
Wie verhindert man den Zugriff auf lokale Laufwerke unter Novell 3.1X oder 4.XX?
Wenn man beispielsweise das Laufwerk C: entfernen mochte, dann lenkt man es auf ein vorher erstelltes Unterverzeichnis (hier sys:\drivec) mittels Dreizeiler in der Systemstartdatei um.
MAP G:=sys:\drivec
MAP A:=G:
MAP DEL G:

Mit dem Befehl MAP (del c:) kann das Umlenken wieder rückgängig gemacht werden. Von daher sollte man die Zugriffsrechte auf die Dateien MAP und SESSION bzw. MAP und NETUSER (je nach Novellversion) und die entsprechenden Windows-Programms einschränken.

 

Jegliche kommerzielle Nutzung außerhalb von Schulen nur mit Genehmigung des Autors. Copyright © 1996-2002  joerg sylla-fiedelmeyer
Stand: Juli 1999