NT4:
Workstation an eine NT-Domäne anbinden

Problemstellung:

Es soll eine NT-Workstation in eine NT-Domäne namens "Stockelsdorf" integriert werden. Momentan ist die Arbeitsstation ein Mitglied der Peer-to-Peer-Arbeitsgruppe "Schule".

Lösung:

Man öffnet in der Systemsteuerung den Ordner Netzwerke und dort die Karteikarte Identität.

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Dort tragen wir unter Domäne die NT-Domäne STOCKELSDORF ein und geben den Namen des Administratorkontos auf dem Server und das zugehörige Passwort ein.

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Nun fängt die Festplatte der Arbeitsstation an zu laufen und nach kurzer Zeit sieht man die Meldung auf dem Bildschirm "Willkommen an der Domäne Stockelsdorf" oder eine Fehlmeldung. Diese liegt meist an den folgenden Gründen:

Wir gehen vom nettesten aller Fälle aus und damit hat die Arbeitsstation ein Sicherheitskonto auf der Domäne erhalten. Auf der Serverseite wird sie dann im Servermanager aufgeführt.

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Danach wird der Benutzer zum Neustart des Rechner aufgefordert. Bei der nächsten Anmeldung ist dann eine Anmeldung lokal an der Arbeitsstation möglich (Auswahl:Rechnername, hier P166MX) oder an der Domäne (hier:Stockelsdorf).

Nun sollte man noch überprüfen, ob die Einstellungen auf der Netzwerkkarte korrekt sind.

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Die Email-Domäne, die WiNShuttle zur Verfügung stellt heißt hier: gymold.hh.schule.de. Aus diesem Grund wird auch die Internet-Domäne so genannt. Das ist nicht zwingend, aber praktisch. Der Rechner ist hier der NETBIOS-Name des Rechners. Auf dem Server läuft ein DNS-Server. Über die IP-Adresse 192.168.77.151 kann darauf zugegriffen werden.

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Die Arbeitsstation hat die IP-Adresse 192.168.77.2 bekommen, da sie am Strange 192.168.77 liegt. Unter Standard-Gateway ist die IP-Nummer der Netzwerkkarte eingetragen. Dieser Strang ist direkt mit dem Server verbunden.

Da auf dem Server auch ein WINS-Server läuft, wird auch hier die Adresse eingetragen.

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Auf der Workstation wie auf dem Server laufen die Protokolle NetBEUI sowie TCP/IP. Klickt man auf der Arbeitsstation auf "Netzwerkumgebung", dann sollte dort der NT-Server zu sehen sein.

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Dann prüfen wir noch die TCP/IP-Verbindung, indem wir von der Betriebssystemebene den Server mittels ping IP-Nummer, hier ping 192.168.77.151 "anpingen".

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Bei bestehender Namensauflösung führt auch der Befehl ping servername sowie nslookup servername zu positiven Ergebnissen.

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Stand: Juli 1999